FMR am 18.August am Kunstmarkt in Zofingen

Zum 21. Mal findet am 18. August 2018 der Open-Air-Kunstmarkt in Zofingen statt. In der schönen Zofinger Altstadt präsentieren über 100 Künstler ihre Werke, Malereien, Skulpturen, Druckgrafiken, Kunsthandwerk und eben auch Fotografien.

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Ich kann’s nicht lassen… Wenn alles wie geplant klappt, werde ich heute in einer Woche wieder einmal ausgewählte Bilder auf Alu-Dibond, auf Acrylglas, als Gallery Print, kostengünstig zum Selber-Rahmen auf Fine-Art-Paper sowie Gruss- und Postkarten zeigen.

Mein Stand wird voraussichtlich in der „Vorderen Hauptgasse“ stehen (siehe Plan).

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Einen Marktstand kriegt man für das „Startgeld“ von Fr. 200.– zur Verfügung gestellt. Jedoch ohne Regenschutz. Da ich doch ab und an auch ein wenig zur Vorsicht neige, habe ich gestern noch eine Blache (oder Abdeckplane) geprüft, die mir meine Schwiegermutter freundlicherweise zur Verfügung stellt. Die Dimensionen von 3 x 4 Metern reizten mich, wiedermal das von mir etwas vernachlässigte Fisheye-Objektiv zwecks Dokumentation dieses schönen Blaus auf unserem Vorplatz zu benützen. Was nicht nur zur Folge hat, dass alles rund und verbogen ausschaut, sondern dass man nun an den Bildrändern allerhand Anderes noch sieht. Unten z.B. ein Metermass auf dem „Franz“ geschrieben steht, meine Zehen, oben Nachbars Garagentor, rechts die Katzentür, links Judiths Beine, etc.

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Bevor ich nun völlig abschweife, nochmals kurz zurück zum Thema:

Über Deinen Besuch an meinem Stand würde ich mich ganz besonders freuen… Bis dann also!

Calatrava in St. Gallen

Früher als Student in Zürich habe ich einige Zeit mit Warten auf Anschlüsse, Ein-, Aus- und Umsteigen am Bahnhof Stadelhofen verbracht. Die besondere Architektur der Perronüberdachung mit den schiefen Eisenträgern fand ich jeweils recht kurzweilig. Kein Vergleich mit anderen, eher tristen modernen Bahnhöfen. Mir gefiel dieses Schwungvolle und Organische, was mich wiederum – etwas weit hergeholt vielleicht – auch an H.R. Gigers Alien erinnerte. Jedenfalls scheint der Architekt die besondere Gabe zu besitzen, aus totem Stahl und Beton etwas „Lebendiges“ zu gestalten. Nicht die reine Funktion steht bei ihm im Vordergrund, sondern die künstlerische Ausgestaltung von Nutzbauten. Ich brauche Santiago Calatrava ja nicht näher vorzustellen, er ist weltbekannt. Hingegen zitiere ich gerne aus Wikipedia zum Stadelhofer Bahnhof:

Beim Neubau der Station blieb das 1894 erbaute spätklassizistische Aufnahmegebäude bestehen. Es wurde in die vom Architekten Santiago Calatrava aus Beton und Stahl gestaltete Perronüberdachung integriert, bei der ihm die Rippen eines Stiers Vorbild waren. Besonders auffallend ist die für die nächtliche Verschliessung der Abgänge zum unterirdischen Ladenbereich und den bergseitigen Perrons gewählte Lösung mit kunstvollen Klapptoren. Eine ebenfalls organisch-skulpturale Treppen- und Brückenanlage führt als Fussgängerpassage neben dem Eingangsgebäude vom Bellevueplatz über die Gleise bergan zu einer Passerelle, die oberhalb der Gleise parallel verläuft und den Passanten Sitzmöglichkeiten und Aussicht bietet. (Wikipedia) „Calatrava in St. Gallen“ weiterlesen

Ein Jahr auf WordPress.com

Nein, eine Party mache ich deswegen nicht. Auch keine endlosen Analysen, was denn bisher gut war und was bisher noch nicht so funktioniert. Heute, am 21. April, ist es einfach genau ein Jahr her, seit ich meine Homepage online geschaltet habe. Das Baby kann nun schon ein paar tapsige Schrittchen machen, dann fällt es hin, rappelt sich wieder auf und macht munter weiter.

Zur Feier des Tages gibt’s ein paar Impressionen aus der Hauptstadt. Bern hat eine grosse intakte Altstadt, die fotografisch viel zu bieten hat.

„Ein Jahr auf WordPress.com“ weiterlesen