Ein Jahr auf WordPress.com

Nein, eine Party mache ich deswegen nicht. Auch keine endlosen Analysen, was denn bisher gut war und was bisher noch nicht so funktioniert. Heute, am 21. April, ist es einfach genau ein Jahr her, seit ich meine Homepage online geschaltet habe. Das Baby kann nun schon ein paar tapsige Schrittchen machen, dann fällt es hin, rappelt sich wieder auf und macht munter weiter.

Zur Feier des Tages gibt’s ein paar Impressionen aus der Hauptstadt. Bern hat eine grosse intakte Altstadt, die fotografisch viel zu bieten hat.

„Ein Jahr auf WordPress.com“ weiterlesen

Dranbleiben – Der Alpstein zum dritten Mal

Vielleicht mag das wenig spannend oder abwechslungsreich wirken: Jetzt schon ein dritter Beitrag mit je einem neuen Bild vom gleichen Sujet…

Nun, es ist halt ein Prozess, den ich hier im Blog abbilde. Eine Entwicklung innerhalb von wenigen Wochen und mithilfe von drei Posts verarbeitet. Wären die drei Bilder gleichzeitig fixfertig gewesen, hätte ich sie natürlich gerne in einem Post nebeneinander gezeigt, keine Frage. Aber so war es eben nicht.

Beim ersten Bild, aufgenommen am 08. März 2018, dominieren kräftige, warme Farbtöne, die Berge sind jedoch nur andeutungsweise zu erkennen.

Das zweite Bild, aufgenommen am 30. März 2018, zeigt hingegen die Bergstruktur schon recht deutlich, die Stimmung ist wetter- wie aufnahmetechnisch bedingt etwas düster bis dramatisch mit starken Kontrasten.

„Dranbleiben – Der Alpstein zum dritten Mal“ weiterlesen

Ein zweiter ICM-Blick auf den Alpstein

Nun, immer wieder der Versuch, etwas noch besser zu machen…

Also nochmals das gleiche Motiv, ein paar Tage später mit neuer Technik.

„Ein zweiter ICM-Blick auf den Alpstein“ weiterlesen

Farbe – beinahe ohne Struktur

Abstrakte Fotografie ist sicher nicht jedermanns Sache. Ich versuche es dennoch heute mal mit verschiedenen Farbkombinationen und -verläufen.

„Farbe – beinahe ohne Struktur“ weiterlesen

Schreib wieder mal Kartengrüsse

Jetzt kannst Du dir (und mir natürlich auch) ganz einfach eine Freude machen, indem Du Karten mit meinen Motiven bei mir bestellst!

„Schreib wieder mal Kartengrüsse“ weiterlesen

1. März und voll Winter…

Minus 6 Grad und es schneit – am 1. März. Mir wäre es recht, wenn der Winter jetzt endlich verschwinden würde. Statt draussen Blümchen knipsen, gibt’s heute halt Indoor Shooting mit schon welken Tulpen. Jedenfalls halte ich mit Farbe gegen das kalte Grau…

Bilder zum Vergrössern bitte anklicken.

Aufgepasst, jetzt kommt der Dilettant

Wer meine Internetseiten häufiger besucht, könnte festgestellt haben, dass ich meine eher minimale Information auf der Homepage vor einiger Zeit etwas aufgepeppt habe. Ein Blogcounter, eine Übersicht der neueren Blogbeiträge, ein Google translator und eine Suchfunktion sind am unteren Ende der Seite dazu gekommen. Das allein wäre natürlich noch keine Erwähnung wert. Aber: Im „Untertitel“ der Seite habe ich zunächst zu meinem Namen den Begriff „Fotograf“ hinzugefügt. Ich dachte, vielleicht könnte das sogar nützlich sein. Denn bei einem ersten Besuch dieser Internetseite verstünde man vielleicht gar nicht, worum es hier denn so geht. Kurze Zeit darauf habe ich noch den „Amateur“ vor den „Fotografen“ gestellt, womit wir endlich beim Thema wären.

Nehme ich nun mein Übersetzungstool und stelle es auf „Italienisch“, so steht dann im Untertitel: Franz Müller Rieser, fotografo dilettante, Weinfelden, Svizzera. So etwas Sinnloses mache ich tatsächlich, etwa zum Herumprobieren, wie das alles in anderen Sprachen aussieht. Lao finde ich zum Beispiel besonders cool… Und ich mache es aber auch, um Italienisch zu lernen. Oder gehe gleich auf Blogs in richtiger italienischer Sprache. Italienisch „lernen“ tue ich auf hundert verrückte und leider bisher ziemlich unfruchtbare Arten. Zum Beispiel schaue ich mir italienische Kochsendungen im TV an. Ich verstehe dann immerhin spaghetti, il cuoco und bellissima. Das ist nicht viel. Besser war da schon neulich mein Skiurlaub im Trentino, wo man hin und wieder mal Italienisch sprechen kann sollte. Nun, Italienisch lerne ich also völlig dilettantisch, einverstanden. Aber verhält es sich beim Fotografieren denn genauso?

Teils, teils. Ich bin zu 99% Autodidakt, was das Fotografieren betrifft und ich geniesse den spielerischen Umgang mit Motiven, Fotoapparaten und Nachbearbeitungs-möglichkeiten. Andererseits habe ich durchaus einen gewissen Qualitätsanspruch in Bezug auf meine Endprodukte, die Bilder. Warum sollte ich mich also mit dem Begriff des Dilettanten oder Amateurs schmücken? Ich bin zwar schon jemand, der sich auch ab und an mal gerne selber ins Knie schiesst, aber so ist das in diesem Fall gar nicht gemeint.

Der Dilettant war ursprünglich kein negativ besetzter Begriff, sondern diente einzig der Unterscheidung zwischen Leuten, die etwas aus Leidenschaft praktizieren und jenen, die das gleiche als Broterwerb tun. Zudem habe ich ja Amateur geschrieben. Aber auch dieser Begriff nützt sich ab und wird mit der Zeit zum Schimpfwort, genauso wie der Dilettant schon längst einer ist. Das ist ein ganz weit verbreitetes Sprachphänomen. Viele (Fach-)Begriffe werden im rustikalen Gebrauch der Alltagssprache negativ gefärbt und somit mit der Zeit unbrauchbar oder zumindest politisch nicht mehr korrekt. Das Lustige daran ist, dass im Prinzip ganz anständige Leute an diesem Ab- und Umbauprozess aktiv beteiligt sind und sich dann von Zeit zu Zeit mit einem gesellschaftlich verordneten Begriffswechsel ans moralisch sichere Ufer retten (müssen). Allein schon deshalb reizt es mich jetzt im Moment gerade sehr, als kleinen sinnlosen Protest den halb ruinierten Begriff des Amateurs im Untertitel meiner Webseite durch den (völlig ruinierten) des Dilettanten zu ersetzen…

Aber ich schweife ab. Mein Anliegen war natürlich, mich mit dem Begriff des Amateurfotografen vom Berufsfotografen ganz banal abzugrenzen. Dies einerseits aus Respekt vor Menschen, die diesen Beruf seriös erlernt haben und sich somit ein umfangreiches Fachwissen erworben haben, das ich höchstens ansatzweise besitze. Andererseits möchte ich aber den Amateurfotografen auch aufwerten. Er ist meines Erachtens mehr als nur ein Hobby- oder Smartphoneknipser. Er oder sie ist jemand, dem die Fotografie wirklich einiges bedeutet, um es mal ganz unpathetisch zu sagen.

Dazu ein wie ich finde sehr passendes Zitat von Egon Friedell, dem genialen jüdisch-österreichischen Journalisten, Schriftsteller und Kulturphilosophen, der sich 1938 vor dem drohenden Zugriff der Nazis selbst das Leben nahm und der zu Lebzeiten als Störenfried und Querdenker galt:

…Was den Dilettantismus anlangt, so muss man sich klarmachen, dass allen menschlichen Betätigungen nur so lange eine wirkliche Lebenskraft innewohnt, als sie von Dilettanten ausgeübt werden. Nur der Dilettant, der mit Recht auch Liebhaber, Amateur genannt wird, hat eine wirklich menschliche Beziehung zu seinen Gegenständen, nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf; und darum strömt bei ihm der ganze Mensch in seine Tätigkeit und sättigt sie mit seinem ganzen Wesen, während umgekehrt allen Dingen, die berufsmässig betrieben werden, etwas im üblen Sinne Dilettantisches anhaftet: irgendeine Einseitigkeit, Beschränktheit, Subjektivität, ein zu enger Gesichtswinkel. Der Fachmann steht immer zu sehr in seinem Berufskreise, er ist daher fast nie in der Lage, eine wirkliche Revolution hervorzurufen: er kennt die Tradition zu genau und hat daher, ob er will oder nicht, zu viel Respekt vor ihr. Auch weiss er zu viele Einzelheiten, um die Dinge noch einfach genug sehen zu können, und gerade damit fehlt ihm die erste Bedingung fruchtbaren Denkens. Die ganze Geschichte der Wissenschaften ist daher ein fortlaufendes Beispiel für den Wert des Dilettantismus. Das Gesetz von der Erhaltung der Energie verdanken wir einem Bierbrauer namens Joule… (Egon Friedell, 1878-1938 in „Kulturgeschichte der Neuzeit“)

Friedell zählt neben Joule noch einige andere Beispiele auf. Man könnte sogar Albert Einstein erwähnen, der seine bahnbrechenden Theorien 1905 als einfacher Beamter des Schweizer Patentamts in Bern formuliert hat.

Und in der Geschichte der Fotografie waren es vor allem die Amateure, die die Fotografie stilistisch, inhaltlich und auch technisch entscheidend weiterentwickelt haben. Beispielsweise waren die Mitglieder des einflussreichen Linked Ring, zu dem auch Alfred Stieglitz gehörte, fast ausnahmslos Amateure. Die meisten heute weltbekannten Fotografinnen und Fotografen haben keine klassische Fotografenausbildung genossen, einige haben zwar einen universitären Abschluss wie den Master of Arts, haben also unter anderem Fotografie unter dem künstlerischen Blickwinkel studiert.

So viel zum Dilettanten. Was heisst das aber jetzt für den gescholtenen Profi? Klar werden Berufsfotografen Friedells ziemlich radikalen Einwurf zugunsten der Amateure nicht gerade schätzen. Und natürlich bedarf es gewisser technischer (Fach-)
kompetenz, um „gute“ Fotos zu schiessen. Keine Frage. Wenn es aber nur dabei bleibt, resultiert Langeweile, sowohl beim Profi wie bei seinen Kunden. Aber was den wirklich guten Profi ausmachen täte, wäre meiner Meinung nach, sich bei der Arbeit eine kleine oder manchmal auch grössere Portion „Dilettantismus“ zu gönnen; sicher im Sinne einer „menschlichen Beziehung zu seinen Gegenständen“ und auch im Sinne, aus der „Tradition“, aus der Enge des scheinbar Unumstösslichen herauszutreten. Das erworbene Fachwissen mit dem sorglosen Spieltrieb des Dilettanten zu vereinen, das würde meiner Ansicht nach eine lebendige Fotografie ermöglichen. Ich bin überzeugt, dass die erfolgreichen Profifotografen genau dies sowieso schon tun.

Caffè liscio e uno strudel di mele con panna

Ein Freund hat mich drei Wochen zuvor eingeladen, mit ihm und zwei seiner Kinder Skiferien im Trentino zu verbringen. Nun ja, Skiferien… Ich war fast 35 Jahre nicht mehr auf der Piste und ich dachte eigentlich, das Kapitel sei für mich endgültig abgeschlossen. Aber dann habe ich komischerweise trotzdem zugesagt. Ich war zwar nach wie vor ziemlich skeptisch in Bezug auf den Wintersport. Aber eine neue, mir bisher unbekannte Gegend kennenzulernen und vor allem zu fotografieren, reizte mich schon.

Nein, Skifahren verlernt man nicht, meinte mein Freund. Das sei so wie beim Fahrradfahren. Gut, am ersten Tag bin ich dann dreimal relativ heftig gestürzt und ich war schon drauf und dran, die Bretter stehen zu lassen. Aber dann habe ich mir ganz einfach vorgenommen, nicht mehr zu stürzen und siehe da, es hat geklappt. Den Rest der Woche fuhr ich wie ein alter Schneehase, als hätte ich die letzten 35 Jahre im Winter nichts anderes gemacht als Skilaufen. Tja, die Macht positiver Gedanken (oder das Glück des Ahnungslosen…); wie man will.

„Caffè liscio e uno strudel di mele con panna“ weiterlesen

Der mit dem Hund fliegt

Total zufällig bin ich beim Spazieren in diese Sportveranstaltung hinein geraten. Weniger zufällig hatte ich eine brauchbare Kamera dabei. Eigentlich würde man jetzt dazu etwas im Reportagestil erwarten. Aber irgendwie geht mir das Journalistenhandwerk leider ziemlich ab.

Ich hätte den jungen Mann wenigstens kurz fragen sollen, ob er mit einer Publikation dieser Bilder einverstanden wäre. So halte ich das im Allgemeinen bei meinen wenigen veröffentlichten Streetfotografien, bei denen Personen erkennbar abgebildet werden. Ich hab’s leider versemmelt.

„Der mit dem Hund fliegt“ weiterlesen

Black as coal

Ich vermute, jeder kennt solche Zeiten, wo sie oder er am liebsten alles nur noch schwarz malen würden. Weil es dem stimmungsmässigen Zustand entspricht, zu dem gerade keine Alternative mehr in Sicht ist. Und doch könnte man unter dieser schwarzen Farbe auch das Grün frischer Frühlingspflanzen erahnen. Es ist wie immer fast alles eine Frage der Bewertung oder der Brille, die man sich aufsetzt.

Aber: Schwarz gehört ganz einfach zum Leben. Ich finde, bekämpfen sollte man es nicht, man sollte es vielmehr annehmen und dann diesen Nullpunkt als neuen Startpunkt begreifen. Denn auch Schwarz hat seine eigne Kraft, woraus man Schritt für Schritt neuen Elan schöpfen kann.

Wenn man eigne Ziele nicht mehr erreicht, vielleicht sogar in Serie nicht, dann fängt die Schwarzmalerei an. Im Prinzip ist sie ein prima Signal, das mir sagt: He, hier solltest du schon etwas ändern. Zum Beispiel sich realistischere Ziele zu setzen. Das wäre dann der Sinn einer Depression, wenn man in diesem Zusammenhang überhaupt von Sinn sprechen möchte. Deshalb halte ich den Kontakt zur Farbe Schwarz. Sie ist paradoxerweise ein Kompass im Leben, um den Weg nicht zu verlieren.

Ich bin übrigens zurzeit nicht depressiv und war es auch schon lange nicht mehr. Aber mein Beitragsbild erinnert mich doch an dunklere Zeiten und zugleich gefällt es mir, weil selbst in dieser Dunkelheit immer noch Bewegung, Kraft und sogar etwas Hoffnung sichtbar ist, genau wie in diesem Song, der mich schon ein Leben lang begleitet:

 

Golden ice

Es wird doch Zeit, dass ich dem Winter auch mal wenigstens ein Bild widme. Sicher merkt man es kaum, dass diese Jahreszeit nicht so ganz zu meinen Favoriten zählt… Aber dieser Winter ist ja – bis jetzt immerhin, dem Himmel sei Dank – doch ziemlich erträglich. Also zeige ich ihn auch einmal von seiner schönsten Seite, wie ich finde:

Eis in den Büschen beleuchtet durch warmes Sonnenuntergangslicht. Ein schöner Gegensatz zur real existierenden Temperatur.

(Ja, das war vor ein paar Wochen, an einem etwas kälteren Abend. Heute blühen ja schon die Blumen auf den Wiesen… Aber ich befürchte, Frost und Schnee werden bald nochmals empfindlich zurückkommen. Hm, vielleicht aber auch nicht…)

Zum Vergrössern bitte einfach aufs Bild klicken (das lohnt sich hier wirklich).

Abendstimmung beim Würth Haus in Rorschach

Vor ein paar Tagen habe ich im Würth Haus in Rorschach die wirklich sehenswerte Ausstellung Menagerie – Tierschau aus der Sammlung Würth besucht (noch bis 03. Februar 2019). Hier sind Werke vereint, die sich alle um das Thema Tier oder vielmehr um das Verhältnis des Menschen zum Tier drehen. Namhafte Künstler sind vertreten, so zum Beispiel Pablo Picasso, Tomi Ungerer, Max Liebermann und Andy Warhol. Aus dem Flyer zur Ausstellung:

„Über Jahrhunderte, davon zeugt der Reichtum unseres verbalen Bestiariums, war es für Literatur und Kunst eine kreative Herausforderung, das rätselhafte Verhältnis zwischen Mensch und Tier, die Sonderstellung zwischen Nähe und Ferne, Vertrautheit und Fremdheit, zwischen frappanter Ähnlichkeit und undurchdringlicher Andersheit abzubilden, zu beschreiben, auszuloten oder spielerisch ins Fantastische zu steigern.“

„Abendstimmung beim Würth Haus in Rorschach“ weiterlesen

Shed, Frauenfeld: Kunstnacht(floh)markt

Ich freue mich, am diesjährigen Kunstnacht(floh)markt in Frauenfeld teilzunehmen.

Freitag, 19. Januar 2018, 19 – 24 Uhr im Shed / Eisenwerk an der Industriestrasse 23.

Wer Zeit und Lust hat, grad in der Nähe ist, soll gerne vorbeikommen!

Mehr Infos hier: eventbu.com/frauenfeld/kunstnacht-floh-markt

 

Die letzte aller Fragen…

Dass es schwer werden würde, habe ich schon befürchtet. Aber dass die Netzgemeinde sich derart an der Aufgabe abarbeiten würde, war mir dann doch nicht bewusst. Zeitweise musste ich sogar die Kommentarfunktion abschalten, um die Server vor dem Verglühen zu retten, derart gross war das Echo aus der Blogosphäre auf die von mir gestellte Frage. Leider waren aber alle Antworten falsch, so dass ich hier keinen Sieger des letztjährigen Foto-Stil-Superpreisrätsels (FSSPR) küren kann.

Als Antwort auf die Frage, wem diese

165

Beine gehören, gab es Vorschläge wie Ronaldo, Messi oder Torben Rehfeldt, etc.

Leider alles falsch… Wie schon gesagt, es war wirklich schwer. Man hätte ein bisschen weniger eurozentrisch, ach was sage ich, weniger erdozentrisch denken müssen, um auf die richtige Antwort zu kommen. Nun, wie man anhand dieser historisch bedeutsamen Aufnahme zweifelsfrei feststellen kann, handelt es sich bei den beiden intergalaktischen Fussballern tatsächlich um Zaphod Beeblebrox und Slartibartfaß:

173b