Sönd wöllkomm!

Das Alpsteingebiet gehört schon länger zu meinen Lieblingsausflugszielen. Die Anziehungskraft dieser urigen Landschaft ist enorm. So gilt z.B. das Berggasthaus Aescher-Wildkirchli, seit «National Geographic» 2015 diesem Ort die Titelstory widmete, als einer der coolsten Plätze des ganzen Planeten.

Gerade mal gut zwei Kilometer Luftlinie von diesem Highestlight entfernt befindet sich die beschauliche Alp Sigel. Dorthin kann man von Brülisau aus natürlich auch hoch wandern. Aber wir, mein Fotokollege Uwe und ich, haben uns entschieden, diesen beschwerlichen Teil des Ausflugs bequemer mit der Luftseilbahn zu bewältigen. Es war der 3. Oktober 2018, ein eher düsterer, nebliger Tag mit Regentendenz. Die Drahtseile ragten aus dem unscheinbaren Schuppen, der als Talstation dient, trotzig ins graue Nichts. Tourismus fand an so einem weniger freundlichen Tag, zumal es unter der Woche war, überhaupt nicht statt.

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Waldlicht durchs Pinhole eingesammelt

Nun ein Spaziergang im Wald brachte in den letzten Tagen zwar auch keine nennenswerte oder gar gröber messbare Abkühlung. Denn die Sommerhitze hat inzwischen auch den Wald um Weinfelden herum zünftig aufgewärmt, was ich irgendwie faszinierend fand.

Aber da ich nicht den ganzen Tag im lauwarmen Pool hängen kann, mache ich ab und zu solche Ausflüglein und nehme dann auch noch meine relativ frisch gebastelte Lochkamera mit.

Sogar ein Stativ habe ich herumgeschleppt, da eine Lochkamera nun mal eine relativ lange Verschlusszeit braucht und ich öfters zwar, aber nicht immer auf ICM stehe. Dass bei meinem „Shooting“ (Dieses Fotodeutsch verstehe ich nicht, denn eine Kamera schiesst ganz und gar nichts – im Gegenteil, auch wenn die Spiegelreflexkameras hörbar mit dem Spiegel klackern) dann das Stativ nach ein paar Versuchen den Dienst ziemlich heftig quittierte, indem es ein nützliches Teil irreparabel von sich warf (hat wohl auch an der Hitze gelegen…), musste ich hilflos akzeptieren.

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Calatrava in St. Gallen

Früher als Student in Zürich habe ich einige Zeit mit Warten auf Anschlüsse, Ein-, Aus- und Umsteigen am Bahnhof Stadelhofen verbracht. Die besondere Architektur der Perronüberdachung mit den schiefen Eisenträgern fand ich jeweils recht kurzweilig. Kein Vergleich mit anderen, eher tristen modernen Bahnhöfen. Mir gefiel dieses Schwungvolle und Organische, was mich wiederum – etwas weit hergeholt vielleicht – auch an H.R. Gigers Alien erinnerte. Jedenfalls scheint der Architekt die besondere Gabe zu besitzen, aus totem Stahl und Beton etwas „Lebendiges“ zu gestalten. Nicht die reine Funktion steht bei ihm im Vordergrund, sondern die künstlerische Ausgestaltung von Nutzbauten. Ich brauche Santiago Calatrava ja nicht näher vorzustellen, er ist weltbekannt. Hingegen zitiere ich gerne aus Wikipedia zum Stadelhofer Bahnhof:

Beim Neubau der Station blieb das 1894 erbaute spätklassizistische Aufnahmegebäude bestehen. Es wurde in die vom Architekten Santiago Calatrava aus Beton und Stahl gestaltete Perronüberdachung integriert, bei der ihm die Rippen eines Stiers Vorbild waren. Besonders auffallend ist die für die nächtliche Verschliessung der Abgänge zum unterirdischen Ladenbereich und den bergseitigen Perrons gewählte Lösung mit kunstvollen Klapptoren. Eine ebenfalls organisch-skulpturale Treppen- und Brückenanlage führt als Fussgängerpassage neben dem Eingangsgebäude vom Bellevueplatz über die Gleise bergan zu einer Passerelle, die oberhalb der Gleise parallel verläuft und den Passanten Sitzmöglichkeiten und Aussicht bietet. (Wikipedia) „Calatrava in St. Gallen“ weiterlesen

Sehen wir uns am 24. Juni?

In Frauenfeld an der art-thur 18!

(Zum Vergrössern Bild bitte anklicken)

Ich freue mich, mit einem eigenen Ausstellungsstand teilzunehmen mit Bildern in verschiedenen Formaten, von der Postkarte bis zum 40x60cm Alu-Dibond-Wandbild.

Der mit dem Hund fliegt

Total zufällig bin ich beim Spazieren in diese Sportveranstaltung hinein geraten. Weniger zufällig hatte ich eine brauchbare Kamera dabei. Eigentlich würde man jetzt dazu etwas im Reportagestil erwarten. Aber irgendwie geht mir das Journalistenhandwerk leider ziemlich ab.

Ich hätte den jungen Mann wenigstens kurz fragen sollen, ob er mit einer Publikation dieser Bilder einverstanden wäre. So halte ich das im Allgemeinen bei meinen wenigen veröffentlichten Streetfotografien, bei denen Personen erkennbar abgebildet werden. Ich hab’s leider versemmelt.

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Rückblende in Richtung Sommer

Jetzt, wo der warme und sonnige Oktober sich dem Ende zuneigt und die eher nasskalten Spätherbsttage vor der Tür stehen, strolchen meine Gedanken öfters mal etwas wehmütig zum Sommer zurück, zum Frühsommer gar, mit seinem frischen, unbeschwert gleissenden Licht, dem Glühen und Zirpen…

Viele Menschen träumen in Schwarz-Weiss. Auch bei Erinnerungen verblassen oft die Farben, manchmal fast ganz – bis auf einen winzigen goldigen Rest.

[Häufig, wenn ich meine Bilder hier hochgeladen habe und sie dann anschaue, bin ich etwas enttäuscht: Die von mir gewählte schwache Auflösung ist echt Mist, die gewollte Bildwirkung kann man mehr erahnen als wahrnehmen. Und das alles nur um zu vermeiden, dass diese Bilder eventuell „missbraucht“ werden könnten…Auch hier bei dieser „Rückblende“ geht leider eine Menge feiner Struktur verloren.]

Neue Bilder

Das erste Bild ist eine bewusst dunkel gehaltene Schwarz-Weiss-Bearbeitung eines der Fotos, die ich vor ein paar Wochen in Genua gemacht habe. Genua, die Heimatstadt der begnadeten Musiker Paganini und De André, die Stadt, die dem bekanntesten Hosenstoff den geläufigen Namen spendierte, die Hafenstadt, die heute noch atmosphärisch die Weite der Meere, die Zeit der Entdecker und frühen Handelsreisenden ausstrahlt. Die Abendstimmung vom „Bigo“-Lift im Hafen aufzunehmen, wenn auch leider durch Scheiben hindurch, war für mich ein Highlight dieser Kurzreise. Das Bild entfaltet seine volle Wirkung leider erst mit der Auflösung des Originals, die ich hier jedoch aus Gründen des Urheberrechts nicht anwende.

Das zweite Bild, Anfang April 2017 aufgenommen, ist das neueste meiner Bilder, das es noch in meine Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden geschafft hat. Ich liebe zwar diese ICM-Aufnahmetechnik, doch sehe ich solche Bilder durchaus auch selbstkritisch: Durch das Magnolien-Motiv wirkt das Ergebnis schon ziemlich süss, an der Kitschgrenze. Der gelungene Schwung der Kamerabewegung zieht es hoffentlich doch rüber auf die sehenswerte Seite. Da ist, wie ich finde, Musik drin, etwas surreal in der Wirkung, als würde die Magnolie tanzen…

Genova

„Warum jetzt gerade Genua?“ So reagierten die meisten, wenn ich kurz vor meinem Ausflug mein Reiseziel nannte. Ich weiss es auch nicht, das war so eine Intuition, mehr nicht. Die Lage am Mittelmeer und ihre gute Erreichbarkeit mit der Bahn sind wohl auch ausschlaggebend gewesen. Ich war dann nur drei Tage dort – viel zu kurz, um diese Stadt überhaupt kennenzulernen. Aber ein paar Eindrücke habe ich mitnehmen können.

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Genua – die Heimat des Entdeckers Christoph Kolumbus, hier soll der heilige Gral, der Sacro Catino, in der Kathedrale von San Lorenzo aufbewahrt sein (allerdings gibt es für den ultimativen Gralsort noch mehr als hundert Konkurrenten…), das Pesto alla genovese mit Trofie serviert, das grösste Aquarium Europas, ein Hafenort, der Höhen und Tiefen erlebt hat – all das und noch viel mehr verbindet man mit Genua.

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Persönlich habe ich noch einen anderen Bezug zu dieser Stadt: Als ich 1984 das Album Crêuza de mä von Fabrizio De André hörte, damals noch auf Vinyl gepresst, war das eine Art Offenbarung für mich. Die Musik war so erfrischend anders und neu als all das, was ich mir bisher angehört habe. Die Musik berührte mich sofort, vom Text verstand ich allerdings zunächst gar nichts. Irritiert schaute ich auf das beigelegte Textblatt mit diesem seltsamen genuesischen Dialekt, der scheinbar kaum etwas mit Italienisch zu tun hat. Und so blieb die Scheibe für mich jahrelang auch etwas rätselhaft, geheimnisvoll. Schliesslich gab es damals noch kein Internet, da wo ich heute ganz bequem einen Wikipedia-Eintrag zu diesem Album, und natürlich in Deutsch, finde. De André war einer der ganz grossen italienischen Cantautore, seine Lieder werden heute noch in ganz Italien gesungen, seine Texte sind dort sogar Schulstoff.

Genua gilt als wenig sicherer Ort, ja als Stadt der Ganoven. Übrigens, das Wort Ganove hat keinen gemeinsamen Ursprung mit dem Namen dieser Stadt. Dafür stammt jedoch der Begriff „Jeans“ von Genua ab. Die Baumwollstoffe für diese Beinkleider stammten früher aus Genua und der französische Name „Gênes“ wurde umgangssprachlich zu Jeans… Aber zurück zum Sicherheitsthema: Ich wurde vor der Reise gewarnt, man berichtete über aufgebrochene Autos, etc. Nun, ich hatte im Sinn eine teure Fotoausrüstung mitzuschleppen und machte mir schon etwas Gedanken. Die Situation am Porto Antico, wo mein Hotel lag, gilt als prekär. Dort angekommen, stellte ich fest, dass neben den Einheimischen etwa gleich viel Touristen und nochmals gleich viel Migranten, vor allem aus Schwarzafrika, die Hafenanlage bevölkerten. Ich machte keine negativen Erfahrungen, wohl auch der hohen Polizei- und Security-Präsenz wegen.

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Im Hafen lohnt sich der Besuch des Bigo-Lifts, mit dem man einige Meter hoch gezogen wird und eine tolle Aussicht über den Porto Antico und die Stadt geniessen kann. Beim Fotografieren stören allerdings Reflexionen der Scheiben des Gefährts. Hier ein paar Impressionen aus luftiger Höhe:

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Version 4

Version 3

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Im Aquarium habe ich dann sage und schreibe vier Stunden verbracht und zwischen all den Touristen fast tausend Fotos von Meeresgetier aufgenommen. Nachdem ich kürzlich noch im Kreuzlinger Seepark Enten-„Mitzieher“ geübt hatte, konnte ich mich jetzt an Quallen, Haifischen, Piranhas und Seelöwen versuchen.

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Dann wartete auch noch eine Überraschung auf mich. Ich hatte erst wenige Tage zuvor von Vivian Maier gehört und stolperte nun im eindrücklichen Palazzo Ducale über eine schöne Ausstellung ihrer Fotokunst. Sie gilt als die Entdeckung der letzten Jahre, ihren Ruhm geniesst sie allerdings nur noch posthum und der Hype um ihr Werk wird teilweise auch kritisch gesehen. Sie hat zwar tausende Bilder gemacht, aber zu Lebzeiten sich nie um eine Veröffentlichung bemüht, ganz im Gegenteil hütete sie die meisten, noch analogen, Schwarzweiss-Bilder nur als Negative. Ein Bild, das ich in dieser Ausstellung machte, lebt von der Spiegelung, was sie ja selbst als Stilmittel häufig benützte.

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Der Palazzo Ducale stösst nun an den Piazza de Ferrari, eines der Zentren der Stadt. Hier muss man fast eine Postkartenaufnahme machen:

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Genua hat viel investiert in die Renovation alter Paläste und ganzer Strassenzüge. Auch der Porto Antico wurde 1992 zum 500-Jahre Jubiläum der Entdeckung Amerikas grundlegend renoviert. Die Stadt hat jedenfalls ihren Charme und vermarktet sich im Tourismus-Geschäft recht gut.

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Zum Schluss noch ein Blick aus der Vorhalle des Opernhauses  Teatro Carlo Felice auf die Garibaldi-Reiterstatue und dann noch ein paar Impressionen aus der Altstadt.

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26. Juli 2017: Rulebreaker/Neue Bilder

Neue Bilder

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Rulebreaker

Die Regeln zu brechen, ist eine Idee, die einen vielleicht weiter bringen kann. Thomas Tuchel, ein herausragender Fussballtrainer, sagt in diesem Video Sachen wie: „Wir haben in einer Raute gespielt…Wir versuchen, dort Flow herzustellen…Wir (Er und sein Trainerteam) wurden Rulebreaker ohne es zu wissen.“

Ich mag seine kompromisslose Art, das Unmögliche aus einer Mannschaft herauszukitzeln. Gut, er ist gerade erst mit seiner Philosophie beim BVB in Dortmund gescheitert – aber als frisch gebackener DFB-Pokalsieger…

Auch beim Fotografieren gilt es meiner Meinung nach Regeln zu brechen. Zum Beispiel all die gut gemeinten Ratschläge für Anfänger, wie: Fotografiere nie gegen das Licht! Quatsch, ich liebe es, voll und ganz gegen die Sonne zu halten:

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sunshine

Zugegeben: Ich habe als Autodidakt merkwürdige Dinge ausprobiert, ohne genau zu wissen, welche Regeln ich breche, bzw. was ich da überhaupt seit Jahren gemacht habe: intentional camera movement (icm), so nennt sich das, wie ich erst kürzlich erfahren habe. Das Ergebnis eines Mühlradfotos kann dann schon mal so aussehen:

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millwheel

Dem einen bereitet das Bild Kopfschmerzen, dem anderen gefällt’s. Mir macht diese Art, Bilder zu kreieren, jedenfalls eine Menge Spass.

17. Juni 2017: Neue Bilder/reflection

Neue Bilder

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reflection

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gravity

 

12. Juni 2017: Neues Bild/“Neuer“ Stil/Nachlese Photo Days

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mystic rain

Das Bild existiert dank einer Idee und Mithilfe von Uwe Schilling aus Kreuzlingen. Ich hätte nicht gedacht, dass beim Wurf von etwas Sand in den besonnten Bereich dieser etwas surreale Effekt resultiert. Vielen Dank, Uwe! Inszenierte Bilder mache ich sonst nie bis selten, auch deshalb erwähne ich hier das „Making-of“.

Apropos surreal. Einige hier schon publizierte Bilder wirken auch eher surreal oder traumhaft. Deshalb gibt’s jetzt neu den surrealistischen Stil mit diesem und ein paar schon bekannten Bildern. Mal sehen, ob sich das bewährt und ob ich in diese Richtung weiter gehe.

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Gestern waren die Photo Days in Weinfelden, also eigentlich war’s ja nur ein Photo Day. Wie es mir da erging? Nun, unter gefühlt zwölftausend analogen Fotoapparaten und mindestens viermal so vielen Objektiven, Stativen, Blitzgeräten und… naja, zwischen diesem gigantischen Fotoflohmarkt hatte ich tapfer mein Tischchen aufgestellt mit zwei 60x40cm Leinwand-, zwei ebensolchen Alu-Dibond-Bildern, sechs 40×30 auf Karton aufgezogenen Bildern, von denen jedoch nur zwei auf dem kleinen Tisch Platz fanden. Daneben zeigte ich noch 13 verschiedene Postkarten und neun verschiedene Faltkarten (18×13). Geschätzte tausend Fotografen und ein paar wenige befreundete Gesichter blickten also nebenbei auf diese seltsamen Floh auf dem grossen Markt. Ich habe dann immerhin einige Karten verkauft und ein paar Visitenkarten unter die Leute gebracht. Also: Nein, nicht nachmachen, es sei denn, man ist schon ein bekannter Profi, der z.B. Fotoreisen ins Eisbärenrevier auf Grönland oder sonst so etwas Tolles anzubieten hätte.

04. Juni 2017: Neue Bilder/Photo Days Weinfelden

Photo Days Weinfelden am 11. Juni 2017

Mit einer Auswahl der Bilder auf foto-stil.com bin ich dabei; Bilder als Post- und Faltkarten, aufgezogen auf Karton, Alu-Dibond oder Leinwand können betrachtet und gekauft werden. Kongresszentrum Thurgauerhof, 09:00 bis 16:00 Uhr.

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Neue Bilder

 

24. Mai 2017: Umbau fertig

Endlich habe ich mich dazu aufraffen können, die bisher suboptimale Struktur von foto-stil.com aufzuräumen. Ab jetzt sollten die Abonnenten nur noch dann Post von mir erhalten, wenn eine Aktualisierung, sprich ein Update, wie dieses hier erfolgt ist.

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Ein „Tänzchen“ in der Markthalle Altenrhein

22. Mai 2017: Neue Bilder/reflection

Neue Bilder

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reflection

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infinity mirror