Autumn colours instead of summer heat

Colourful leaves may comfort you over the end of summer.


Herbstfarben statt Sommerhitze

Bunte Blätter mögen über das Ende des Sommers hinwegtrösten.


All pictures are for sale.

For example, „Autumn colors 2“ as direct print on aluminum in the format 40 x 60 cm, including wall mount, postage free in Switzerland and in the EU, for sFr. 350 .– / Limited edition (4) / Delivery time about 3 weeks.

Other pictures, different measures, different carrier material – on request


Alle Bilder sind käuflich zu erwerben.

Z.B. „Autumn colours 2“ als Direktdruck auf Aluminium im Format 40 x 60 cm, inklusive Wandhalterung, portofrei geliefert in der Schweiz und in der EU, für sFr. 350.– / Limitierte Auflage (4) / Lieferfrist circa 3 Wochen.

Andere Bilder, andere Masse, anderes Trägermaterial – gerne auf Anfrage


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14 Gedanken zu „Autumn colours instead of summer heat

      1. Nun, ICM ist für viele Fotografen einfach nur Mist, für die meisten anderen eine nette Spielerei und einige wenige versuchen damit neue Trends zu setzen. Ich zähle mich zu den Letzteren. Damit ich die Beschreibung so objektiv wie möglich halte, zitiere ich nachfolgend aus Wikipedia, allerdings ist der Text eine Google-Übersetzung aus dem Englischen, da der Beitrag in der deutschen Ausgabe (noch) fehlt:

        „Bei absichtlicher Kamerabewegung (ICM) wird eine Kamera während der Belichtung für einen kreativen oder künstlerischen Effekt bewegt. Dies bewirkt, dass sich die Bildpunkte über das Aufzeichnungsmedium bewegen, wodurch eine scheinbare Streifenbildung in dem resultierenden Bild erzeugt wird.

        Der Prozess beinhaltet die Auswahl einer Blende und die Verwendung von Filtern, um eine geeignete Verschlusszeit zu erreichen. Die Befürworter experimentieren sowohl mit der Dauer der Belichtung als auch mit der Richtung und dem Umfang der Kamerabewegung bei geöffnetem Verschluss. Im Allgemeinen zeigen Belichtungen von 1/20 bis 1/2 Sekunde die besten Ergebnisse und ein Optimum scheint 1/8 Sekunde zu sein, um die Form des Subjekts zu erhalten, aber die Oberflächendetails zu entfernen. [1] Der Effekt hängt maßgeblich von der Bewegungsrichtung der Kamera zum Motiv sowie von der Bewegungsgeschwindigkeit ab.

        Wenn die Lichtstärke hoch ist, reduziert die Verwendung von Neutraldichtefiltern das in die Linse eintretende Licht, wodurch die Belichtung verlängert werden kann. Ein Polarisationsfilter kann auch an der Linse angebracht werden. Dies hat die doppelte Wirkung, Reflexionen im Bild zu reduzieren und das Licht um etwa zwei Blendenstufen zu reduzieren. Fotografen stellen die ISO-Einstellung der Kamera auf die niedrigste verfügbare Kamera ein (üblicherweise 100), da dies die Empfindlichkeit der Kamera gegenüber Licht verringert und so die langsamste Verschlusszeit ergibt.

        Die Bewegungsrichtung der Linse wirkt sich dramatisch auf die Ergebnisse aus. [2] Geduld ist gefragt, zusammen mit vielen Experimenten, um festzustellen, wo und wie die Kamera bewegt werden soll, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Die Kamera kann während des Handhelds nach oben, unten, nach rechts oder links oder weg vom oder zum Objekt bewegt werden. Die Kamera kann auch gedreht, angewinkelt und schnell vor und zurück bewegt werden [3].

        Führende Befürworter der Technik sind Ernst Haas, Douglas Barkey, Alexey Titarenko [5] [6] und (bereits seit 1962) Kōtarō Tanaka. [7]“

        Ich hoffe, der Text hilft weiter. Schöne Grüsse, Franz

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