Herbstlaub 2

Und hier wie angekündigt die zweite Handvoll Bilder zur Feier des goldenen Herbstes.

(Ein Klick auf eines der Bildchen öffnet die grössere Karussellansicht, wo man sich die Bilder der Reihe nach ansehen kann)

Herbstlaub 1

Heute ist ein ziemlich grauer, regnerischer Tag… Somit ist es Zeit zurückzublättern im Fotoalbum und nach fröhlicheren Momenten zu schielen (dafür macht man ja Fotos)…

Am 07.11.18, also vor sechs Tagen, sah ich die Welt um mich herum noch in völlig anderen Farben. Dieser Farbrausch löste bei mir einen regelrechten Fotografierrausch aus. Keine Angst, ich zeige nur eine kleine Auswahl von der entstandenen Bilderflut – doch weil’s so schön war, werde ich in den nächsten Tagen noch einen zweiten Teil mit weiteren Bildern dieses wunderbaren Herbstspaziergangs veröffentlichen.

(Ein Klick auf eines der Bildchen öffnet die Karussellansicht, wo man sich die Bilder der Reihe nach ansehen kann)

 

The flow

After a short blog break, I’m back – in the flow…

(Yes, you can buy this flow, ask for the conditions here)


Nach einer kurzen Blogpause bin ich wieder zurück – im Flow…

(Ja, diesen Flow kann man kaufen… frage hier nach den Konditionen)

 

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The flow

Autumn colours instead of summer heat

Colourful leaves may comfort you over the end of summer.


Herbstfarben statt Sommerhitze

Bunte Blätter mögen über das Ende des Sommers hinwegtrösten.


All pictures are for sale.

For example, „Autumn colors 2“ as direct print on aluminum in the format 40 x 60 cm, including wall mount, postage free in Switzerland and in the EU, for sFr. 350 .– / Limited edition (4) / Delivery time about 3 weeks.

Other pictures, different measures, different carrier material – on request


Alle Bilder sind käuflich zu erwerben.

Z.B. „Autumn colours 2“ als Direktdruck auf Aluminium im Format 40 x 60 cm, inklusive Wandhalterung, portofrei geliefert in der Schweiz und in der EU, für sFr. 350.– / Limitierte Auflage (4) / Lieferfrist circa 3 Wochen.

Andere Bilder, andere Masse, anderes Trägermaterial – gerne auf Anfrage


(Click to enlarge – Zum Vergrössern anklicken)

Ausstellung in Zofingen

Ich freue mich sehr, auf eine Ausstellung meiner Bilder in der Soun International Art Galerie in Zofingen hinweisen zu dürfen. Es ist eine Gemeinschaftsausstellung zusammen mit der koreanischen Künstlerin Yu Jeong-Jang Young Hwa.

Über Deinen/Ihren Besuch dieser Ausstellung würde ich mich sehr freuen. Am 04., am 11. und am 25. November werde ich persönlich dort sein. Ein Treffen in der Galerie an einem anderen Tag während der Ausstellung ist nach Absprache auch möglich.

Alle Infos zur Ausstellung finden sich hier im Flyer:

Soun Int. Art_Einladung1

Soun Int. Art_Einladung2

The next step

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FMR at Kunstmarkt Zofingen 2018

Der Zofinger Kunstmarkt 2018 ist Geschichte. Das Echo auf meine dort ausgestellten Bilder war sehr erfreulich. Ich konnte wie schon an der Art-Thur 2018 nicht nur viele interessante Gespräche führen sondern auch mehrere Bilder verkaufen.

Dann war da noch was. Eine Galeristin ist an meinen Stand gekommen und hat mir nach einem kurzen Gespräch ein Angebot für eine Ausstellung in ihrer Galerie gemacht. So was ist der absolute Traum für jeden Künstler, der noch nicht zu den Etablierten gehört. Denn normalerweise bewirbt man sich als Noch-Nicht-Etablierter bei diversen Galerien und sammelt dann zuverlässig all die Absagen, da die meisten Galeristen viel lieber auf „Bewährtes“ setzen.

Inzwischen habe ich die Bedingungen für die geplante Ausstellung mit der Galeristin besprechen können und habe weiterhin ihre mündliche Zusage für meine Teilnahme.

Aber da ich noch keinen schriftlichen Vertrag habe, bleibt es hier vorerst bei dieser vagen Ankündigung. Sobald die Tinte unter dem Vertrag trocken ist, werde ich natürlich genauer berichten. Drückt mir bitte die Daumen, dass nichts mehr dazwischen kommt!

FMR am 18.August am Kunstmarkt in Zofingen

Zum 21. Mal findet am 18. August 2018 der Open-Air-Kunstmarkt in Zofingen statt. In der schönen Zofinger Altstadt präsentieren über 100 Künstler ihre Werke, Malereien, Skulpturen, Druckgrafiken, Kunsthandwerk und eben auch Fotografien.

KMZ18

Ich kann’s nicht lassen… Wenn alles wie geplant klappt, werde ich heute in einer Woche wieder einmal ausgewählte Bilder auf Alu-Dibond, auf Acrylglas, als Gallery Print, kostengünstig zum Selber-Rahmen auf Fine-Art-Paper sowie Gruss- und Postkarten zeigen.

Mein Stand wird voraussichtlich in der „Vorderen Hauptgasse“ stehen (siehe Plan).

KMZ18Plan

Einen Marktstand kriegt man für das „Startgeld“ von Fr. 200.– zur Verfügung gestellt. Jedoch ohne Regenschutz. Da ich doch ab und an auch ein wenig zur Vorsicht neige, habe ich gestern noch eine Blache (oder Abdeckplane) geprüft, die mir meine Schwiegermutter freundlicherweise zur Verfügung stellt. Die Dimensionen von 3 x 4 Metern reizten mich, wiedermal das von mir etwas vernachlässigte Fisheye-Objektiv zwecks Dokumentation dieses schönen Blaus auf unserem Vorplatz zu benützen. Was nicht nur zur Folge hat, dass alles rund und verbogen ausschaut, sondern dass man nun an den Bildrändern allerhand Anderes noch sieht. Unten z.B. ein Metermass auf dem „Franz“ geschrieben steht, meine Zehen, oben Nachbars Garagentor, rechts die Katzentür, links Judiths Beine, etc.

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Bevor ich nun völlig abschweife, nochmals kurz zurück zum Thema:

Über Deinen Besuch an meinem Stand würde ich mich ganz besonders freuen… Bis dann also!

art-thur 18 Nachlese

Letzten Sonntag war ich an meinem Stand an der art-thur 18 in Frauenfeld. Hier ein paar Schnappschüsse vom frühen Morgen bevor die vielen Besucher dann durch diese kleine Kunstmesse strömten. Viele zeigten sich interessiert an den Bildern, manche wollten etwas über die fototechnischen Details wissen und einige kauften auch Wandbilder und Faltkarten.

 

 

(Bilder zum Vergrössern bitte anklicken)

Falls jemand am Sonntag die Chance verpasst hat und jetzt hier online schaut: Kein Problem. Alle Bilder, auch die verkauften, sind natürlich immer noch erhältlich.

Gerne zeige ich diese Bilder entweder bei mir zuhause oder eine Auswahl auch dort, wo man sie letztlich gerne haben möchte (im Umkreis von ca. 100 km um Weinfelden).

Einfach Kontaktformular ausfüllen, E-Mail (mueller-rieser@bluewin.ch) schreiben oder gleich telefonieren (+41 71 672 64 07).

Sehen wir uns am 24. Juni?

In Frauenfeld an der art-thur 18!

(Zum Vergrössern Bild bitte anklicken)

Ich freue mich, mit einem eigenen Ausstellungsstand teilzunehmen mit Bildern in verschiedenen Formaten, von der Postkarte bis zum 40x60cm Alu-Dibond-Wandbild.

Farbe – beinahe ohne Struktur

Abstrakte Fotografie ist sicher nicht jedermanns Sache. Ich versuche es dennoch heute mal mit verschiedenen Farbkombinationen und -verläufen.

„Farbe – beinahe ohne Struktur“ weiterlesen

Aufgepasst, jetzt kommt der Dilettant

Wer meine Internetseiten häufiger besucht, könnte festgestellt haben, dass ich meine eher minimale Information auf der Homepage vor einiger Zeit etwas aufgepeppt habe. Ein Blogcounter, eine Übersicht der neueren Blogbeiträge, ein Google translator und eine Suchfunktion sind am unteren Ende der Seite dazu gekommen. Das allein wäre natürlich noch keine Erwähnung wert. Aber: Im „Untertitel“ der Seite habe ich zunächst zu meinem Namen den Begriff „Fotograf“ hinzugefügt. Ich dachte, vielleicht könnte das sogar nützlich sein. Denn bei einem ersten Besuch dieser Internetseite verstünde man vielleicht gar nicht, worum es hier denn so geht. Kurze Zeit darauf habe ich noch den „Amateur“ vor den „Fotografen“ gestellt, womit wir endlich beim Thema wären. [Inzwischen habe ich den Untertitel vom Dilettanten/Amateur befreit; es war ein Zusatz, der für mein Projekt doch wenig Sinn gemacht hat. 10.05.2018]

Nehme ich nun mein Übersetzungstool und stelle es auf „Italienisch“, so steht dann im Untertitel: Franz Müller Rieser, fotografo dilettante, Weinfelden, Svizzera. So etwas Sinnloses mache ich tatsächlich, etwa zum Herumprobieren, wie das alles in anderen Sprachen aussieht. Lao finde ich zum Beispiel besonders cool… Und ich mache es aber auch, um Italienisch zu lernen. Oder gehe gleich auf Blogs in richtiger italienischer Sprache. Italienisch „lernen“ tue ich auf hundert verrückte und leider bisher ziemlich unfruchtbare Arten. Zum Beispiel schaue ich mir italienische Kochsendungen im TV an. Ich verstehe dann immerhin spaghetti, il cuoco und bellissima. Das ist nicht viel. Besser war da schon neulich mein Skiurlaub im Trentino, wo man hin und wieder mal Italienisch sprechen kann sollte. Nun, Italienisch lerne ich also völlig dilettantisch, einverstanden. Aber verhält es sich beim Fotografieren denn genauso?

Teils, teils. Ich bin zu 99% Autodidakt, was das Fotografieren betrifft und ich geniesse den spielerischen Umgang mit Motiven, Fotoapparaten und Nachbearbeitungs-möglichkeiten. Andererseits habe ich durchaus einen gewissen Qualitätsanspruch in Bezug auf meine Endprodukte, die Bilder. Warum sollte ich mich also mit dem Begriff des Dilettanten oder Amateurs schmücken? Ich bin zwar schon jemand, der sich auch ab und an mal gerne selber ins Knie schiesst, aber so ist das in diesem Fall gar nicht gemeint.

Der Dilettant war ursprünglich kein negativ besetzter Begriff, sondern diente einzig der Unterscheidung zwischen Leuten, die etwas aus Leidenschaft praktizieren und jenen, die das gleiche als Broterwerb tun. Zudem habe ich ja Amateur geschrieben. Aber auch dieser Begriff nützt sich ab und wird mit der Zeit zum Schimpfwort, genauso wie der Dilettant schon längst einer ist. Das ist ein ganz weit verbreitetes Sprachphänomen. Viele (Fach-)Begriffe werden im rustikalen Gebrauch der Alltagssprache negativ gefärbt und somit mit der Zeit unbrauchbar oder zumindest politisch nicht mehr korrekt. Das Lustige daran ist, dass im Prinzip ganz anständige Leute an diesem Ab- und Umbauprozess aktiv beteiligt sind und sich dann von Zeit zu Zeit mit einem gesellschaftlich verordneten Begriffswechsel ans moralisch sichere Ufer retten (müssen). Allein schon deshalb reizt es mich jetzt im Moment gerade sehr, als kleinen sinnlosen Protest den halb ruinierten Begriff des Amateurs im Untertitel meiner Webseite durch den (völlig ruinierten) des Dilettanten zu ersetzen…

Aber ich schweife ab. Mein Anliegen war natürlich, mich mit dem Begriff des Amateurfotografen vom Berufsfotografen ganz banal abzugrenzen. Dies einerseits aus Respekt vor Menschen, die diesen Beruf seriös erlernt haben und sich somit ein umfangreiches Fachwissen erworben haben, das ich höchstens ansatzweise besitze. Andererseits möchte ich aber den Amateurfotografen auch aufwerten. Er ist meines Erachtens mehr als nur ein Hobby- oder Smartphoneknipser. Er oder sie ist jemand, dem die Fotografie wirklich einiges bedeutet, um es mal ganz unpathetisch zu sagen.

Dazu ein wie ich finde sehr passendes Zitat von Egon Friedell, dem genialen jüdisch-österreichischen Journalisten, Schriftsteller und Kulturphilosophen, der sich 1938 vor dem drohenden Zugriff der Nazis selbst das Leben nahm und der zu Lebzeiten als Störenfried und Querdenker galt:

…Was den Dilettantismus anlangt, so muss man sich klarmachen, dass allen menschlichen Betätigungen nur so lange eine wirkliche Lebenskraft innewohnt, als sie von Dilettanten ausgeübt werden. Nur der Dilettant, der mit Recht auch Liebhaber, Amateur genannt wird, hat eine wirklich menschliche Beziehung zu seinen Gegenständen, nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf; und darum strömt bei ihm der ganze Mensch in seine Tätigkeit und sättigt sie mit seinem ganzen Wesen, während umgekehrt allen Dingen, die berufsmässig betrieben werden, etwas im üblen Sinne Dilettantisches anhaftet: irgendeine Einseitigkeit, Beschränktheit, Subjektivität, ein zu enger Gesichtswinkel. Der Fachmann steht immer zu sehr in seinem Berufskreise, er ist daher fast nie in der Lage, eine wirkliche Revolution hervorzurufen: er kennt die Tradition zu genau und hat daher, ob er will oder nicht, zu viel Respekt vor ihr. Auch weiss er zu viele Einzelheiten, um die Dinge noch einfach genug sehen zu können, und gerade damit fehlt ihm die erste Bedingung fruchtbaren Denkens. Die ganze Geschichte der Wissenschaften ist daher ein fortlaufendes Beispiel für den Wert des Dilettantismus. Das Gesetz von der Erhaltung der Energie verdanken wir einem Bierbrauer namens Joule… (Egon Friedell, 1878-1938 in „Kulturgeschichte der Neuzeit“)

Friedell zählt neben Joule noch einige andere Beispiele auf. Man könnte sogar Albert Einstein erwähnen, der seine bahnbrechenden Theorien 1905 als einfacher Beamter des Schweizer Patentamts in Bern formuliert hat.

Und in der Geschichte der Fotografie waren es vor allem die Amateure, die die Fotografie stilistisch, inhaltlich und auch technisch entscheidend weiterentwickelt haben. Beispielsweise waren die Mitglieder des einflussreichen Linked Ring, zu dem auch Alfred Stieglitz gehörte, fast ausnahmslos Amateure. Die meisten heute weltbekannten Fotografinnen und Fotografen haben keine klassische Fotografenausbildung genossen, einige haben zwar einen universitären Abschluss wie den Master of Arts, haben also unter anderem Fotografie unter dem künstlerischen Blickwinkel studiert.

So viel zum Dilettanten. Was heisst das aber jetzt für den gescholtenen Profi? Klar werden Berufsfotografen Friedells ziemlich radikalen Einwurf zugunsten der Amateure nicht gerade schätzen. Und natürlich bedarf es gewisser technischer (Fach-)
kompetenz, um „gute“ Fotos zu schiessen. Keine Frage. Wenn es aber nur dabei bleibt, resultiert Langeweile, sowohl beim Profi wie bei seinen Kunden. Aber was den wirklich guten Profi ausmachen täte, wäre meiner Meinung nach, sich bei der Arbeit eine kleine oder manchmal auch grössere Portion „Dilettantismus“ zu gönnen; sicher im Sinne einer „menschlichen Beziehung zu seinen Gegenständen“ und auch im Sinne, aus der „Tradition“, aus der Enge des scheinbar Unumstösslichen herauszutreten. Das erworbene Fachwissen mit dem sorglosen Spieltrieb des Dilettanten zu vereinen, das würde meiner Ansicht nach eine lebendige Fotografie ermöglichen. Ich bin überzeugt, dass die erfolgreichen Profifotografen genau dies sowieso schon tun.

Abendstimmung beim Würth Haus in Rorschach

Vor ein paar Tagen habe ich im Würth Haus in Rorschach die wirklich sehenswerte Ausstellung Menagerie – Tierschau aus der Sammlung Würth besucht (noch bis 03. Februar 2019). Hier sind Werke vereint, die sich alle um das Thema Tier oder vielmehr um das Verhältnis des Menschen zum Tier drehen. Namhafte Künstler sind vertreten, so zum Beispiel Pablo Picasso, Tomi Ungerer, Max Liebermann und Andy Warhol. Aus dem Flyer zur Ausstellung:

„Über Jahrhunderte, davon zeugt der Reichtum unseres verbalen Bestiariums, war es für Literatur und Kunst eine kreative Herausforderung, das rätselhafte Verhältnis zwischen Mensch und Tier, die Sonderstellung zwischen Nähe und Ferne, Vertrautheit und Fremdheit, zwischen frappanter Ähnlichkeit und undurchdringlicher Andersheit abzubilden, zu beschreiben, auszuloten oder spielerisch ins Fantastische zu steigern.“

„Abendstimmung beim Würth Haus in Rorschach“ weiterlesen

Leer

Mit meinem ersten Beitrag im 2018 wünsche ich allen Besuchern dieses Blogs ein gutes neues Jahr mit viel Erfüllung, denn noch ist es ja ziemlich leer.

So leer wie der Kreuzlinger Jachthafen im Winter, den ich kürzlich bei Regenwetter besucht und fotografiert habe. Phillippe Mahler brachte mich auf diese schöne Bildidee, begleitete mich und hielt einen Schirm notwendigerweise über den Fotoapparat.

Mich fasziniert diese Leerheit, die zu einem Minimalismus in der Bildgestaltung führt, aber auch einfach das frische Grün des Bodenseewassers bei Regenwetter sowie die zahlreichen hier überwinternden Enten aus dem hohen Norden, welche diesem Bild ein wenig Struktur verleihen.

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Herbstfarben

Zum Vergrössern Bilder bitte anklicken.

Damit geht’s für mich in eine kurze Weihnachtsblogpause. Ich wünsche allen schöne und friedliche Festtage.

Bis demnächst – FMR

Noch zwei Tage…

…und dann ist meine Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden zu Ende. Grund genug um eine kleine Auswahl mit „Bildern einer Ausstellung“ zu zeigen. (Zum Vergrössern wie immer bitte einfach auf die Bilder klicken. Diese Fotos sind recht gross, so dass man, falls im Galerie-Bilder-Modus unten rechts „Bild in Originalgrösse anschauen“ gewählt wird, noch genug von den Exponaten zu sehen ist.)

„Noch zwei Tage…“ weiterlesen