Der Garten als fotografisches Spielfeld

Einen eignen Garten zu haben, bedeutet stets zweierlei: Viel schweisstreibende Arbeit einerseits, von der sich ein Nichtgartenbesitzer kaum eine Vorstellung macht, aber eben auch Entspannung, Ruhe, viele Tiere und Pflanzen zum Beobachten, Staunen und sich Freuen.

Für mich ist der Garten obendrein auch noch ein fast unerschöpfliches fotografisches Experimentierfeld. Nicht wenige hier auf foto-stil.com veröffentlichte Bilder sind im eignen Garten aufgenommen worden. Eigengewächse sozusagen. Einigen sieht man diese Herkunft direkt an, anderen weniger. Je kleiner der Bildausschnitt, je abstrakter die Komposition, umso weniger lassen sich eben Rückschlüsse auf den Tatort ziehen. Es sei denn, ich habe grosszügig Hinweise gestreut, wie in diesem Beitrag.

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Mehr Farbe für die Thur

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on the Thur

So wie auf diesem Bild oben sieht es an der Thur in Weinfelden bei Niedrigwasser aus.

Graue Steine und weisses Glitzern der Sonne im dunklen Wasser. Schön. Aber das war mir definitiv zu wenig bunt.

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Frühlingsfarben – Spektralfarben

Die Idee für diese Frühlingsbilder habe ich Annett und ihrem schönen Beitrag über die Anwendung von Spektralfolie zu verdanken. Zum inzwischen schon fortgeschrittenen Frühling passen diese Regenbogenfarben ganz gut, finde ich. Auch die „Strukturechos“ und der Weichzeichnungseffekt sind meiner Meinung nach ein Gewinn für bestimmte Sujets.

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