Offenes Spiel

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Finding the appropriate level of abstraction 5

Ein diffuses Geflecht aus (Selbst-)Täuschungen verstellt uns regelmässig den Blick auf viele Banalitäten, aber auch auf die Hintergründe des Lebens.
Was jeder gerne so einfach und klar begreifen möchte, kann scheinbar nicht abschliessend wahrgenommen und verstanden werden.
Ist diese Undurchdringlichkeit der Dinge und Umstände unsere wahre Realität?
Die Grenzen der Erkenntnis.
Solange es Menschen gab, gab es Suchende, die diese Grenzen überwinden wollten.
Doch was haben sie je gefunden?
Auf Fragen folgten weitere Fragen.
Antworten haben deshalb nur eine kurze Halbwertszeit oder sie gefrieren zu Dogmen.
Dogmen bieten jedoch manchmal Trost und Halt.
Muss man sich selbst belügen, um Trost und Halt zu finden?
Wahn oder Realität?
Ich scheine bin ratlos zu sein, wenn ich ehrlich bin.

(Nr. 5 war neben Nr. 2 die Variante aus dem letzten Beitrag mit dem stärksten Zuspruch)

Die letzte aller Fragen…

Dass es schwer werden würde, habe ich schon befürchtet. Aber dass die Netzgemeinde sich derart an der Aufgabe abarbeiten würde, war mir dann doch nicht bewusst. Zeitweise musste ich sogar die Kommentarfunktion abschalten, um die Server vor dem Verglühen zu retten, derart gross war das Echo aus der Blogosphäre auf die von mir gestellte Frage. Leider waren aber alle Antworten falsch, so dass ich hier keinen Sieger des letztjährigen Foto-Stil-Superpreisrätsels (FSSPR) küren kann.

Als Antwort auf die Frage, wem diese

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Beine gehören, gab es Vorschläge wie Ronaldo, Messi oder Torben Rehfeldt, etc.

Leider alles falsch… Wie schon gesagt, es war wirklich schwer. Man hätte ein bisschen weniger eurozentrisch, ach was sage ich, weniger erdozentrisch denken müssen, um auf die richtige Antwort zu kommen. Nun, wie man anhand dieser historisch bedeutsamen Aufnahme zweifelsfrei feststellen kann, handelt es sich bei den beiden intergalaktischen Fussballern tatsächlich um Zaphod Beeblebrox und Slartibartfaß:

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