Ausstellung in Zofingen

Ich freue mich sehr, auf eine Ausstellung meiner Bilder in der Soun International Art Galerie in Zofingen hinweisen zu dürfen. Es ist eine Gemeinschaftsausstellung zusammen mit der koreanischen Künstlerin Yu Jeong-Jang Young Hwa.

Über Deinen/Ihren Besuch dieser Ausstellung würde ich mich sehr freuen. Am 04., am 11. und am 25. November werde ich persönlich dort sein. Ein Treffen in der Galerie an einem anderen Tag während der Ausstellung ist nach Absprache auch möglich.

Alle Infos zur Ausstellung finden sich hier im Flyer:

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The next step

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FMR at Kunstmarkt Zofingen 2018

Der Zofinger Kunstmarkt 2018 ist Geschichte. Das Echo auf meine dort ausgestellten Bilder war sehr erfreulich. Ich konnte wie schon an der Art-Thur 2018 nicht nur viele interessante Gespräche führen sondern auch mehrere Bilder verkaufen.

Dann war da noch was. Eine Galeristin ist an meinen Stand gekommen und hat mir nach einem kurzen Gespräch ein Angebot für eine Ausstellung in ihrer Galerie gemacht. So was ist der absolute Traum für jeden Künstler, der noch nicht zu den Etablierten gehört. Denn normalerweise bewirbt man sich als Noch-Nicht-Etablierter bei diversen Galerien und sammelt dann zuverlässig all die Absagen, da die meisten Galeristen viel lieber auf „Bewährtes“ setzen.

Inzwischen habe ich die Bedingungen für die geplante Ausstellung mit der Galeristin besprechen können und habe weiterhin ihre mündliche Zusage für meine Teilnahme.

Aber da ich noch keinen schriftlichen Vertrag habe, bleibt es hier vorerst bei dieser vagen Ankündigung. Sobald die Tinte unter dem Vertrag trocken ist, werde ich natürlich genauer berichten. Drückt mir bitte die Daumen, dass nichts mehr dazwischen kommt!

FMR am 18.August am Kunstmarkt in Zofingen

Zum 21. Mal findet am 18. August 2018 der Open-Air-Kunstmarkt in Zofingen statt. In der schönen Zofinger Altstadt präsentieren über 100 Künstler ihre Werke, Malereien, Skulpturen, Druckgrafiken, Kunsthandwerk und eben auch Fotografien.

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Ich kann’s nicht lassen… Wenn alles wie geplant klappt, werde ich heute in einer Woche wieder einmal ausgewählte Bilder auf Alu-Dibond, auf Acrylglas, als Gallery Print, kostengünstig zum Selber-Rahmen auf Fine-Art-Paper sowie Gruss- und Postkarten zeigen.

Mein Stand wird voraussichtlich in der „Vorderen Hauptgasse“ stehen (siehe Plan).

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Einen Marktstand kriegt man für das „Startgeld“ von Fr. 200.– zur Verfügung gestellt. Jedoch ohne Regenschutz. Da ich doch ab und an auch ein wenig zur Vorsicht neige, habe ich gestern noch eine Blache (oder Abdeckplane) geprüft, die mir meine Schwiegermutter freundlicherweise zur Verfügung stellt. Die Dimensionen von 3 x 4 Metern reizten mich, wiedermal das von mir etwas vernachlässigte Fisheye-Objektiv zwecks Dokumentation dieses schönen Blaus auf unserem Vorplatz zu benützen. Was nicht nur zur Folge hat, dass alles rund und verbogen ausschaut, sondern dass man nun an den Bildrändern allerhand Anderes noch sieht. Unten z.B. ein Metermass auf dem „Franz“ geschrieben steht, meine Zehen, oben Nachbars Garagentor, rechts die Katzentür, links Judiths Beine, etc.

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Bevor ich nun völlig abschweife, nochmals kurz zurück zum Thema:

Über Deinen Besuch an meinem Stand würde ich mich ganz besonders freuen… Bis dann also!

art-thur 18 Nachlese

Letzten Sonntag war ich an meinem Stand an der art-thur 18 in Frauenfeld. Hier ein paar Schnappschüsse vom frühen Morgen bevor die vielen Besucher dann durch diese kleine Kunstmesse strömten. Viele zeigten sich interessiert an den Bildern, manche wollten etwas über die fototechnischen Details wissen und einige kauften auch Wandbilder und Faltkarten.

 

 

(Bilder zum Vergrössern bitte anklicken)

Falls jemand am Sonntag die Chance verpasst hat und jetzt hier online schaut: Kein Problem. Alle Bilder, auch die verkauften, sind natürlich immer noch erhältlich.

Gerne zeige ich diese Bilder entweder bei mir zuhause oder eine Auswahl auch dort, wo man sie letztlich gerne haben möchte (im Umkreis von ca. 100 km um Weinfelden).

Einfach Kontaktformular ausfüllen, E-Mail (mueller-rieser@bluewin.ch) schreiben oder gleich telefonieren (+41 71 672 64 07).

Sehen wir uns am 24. Juni?

In Frauenfeld an der art-thur 18!

(Zum Vergrössern Bild bitte anklicken)

Ich freue mich, mit einem eigenen Ausstellungsstand teilzunehmen mit Bildern in verschiedenen Formaten, von der Postkarte bis zum 40x60cm Alu-Dibond-Wandbild.

Noch zwei Tage…

…und dann ist meine Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden zu Ende. Grund genug um eine kleine Auswahl mit „Bildern einer Ausstellung“ zu zeigen. (Zum Vergrössern wie immer bitte einfach auf die Bilder klicken. Diese Fotos sind recht gross, so dass man, falls im Galerie-Bilder-Modus unten rechts „Bild in Originalgrösse anschauen“ gewählt wird, noch genug von den Exponaten zu sehen ist.)

„Noch zwei Tage…“ weiterlesen

Fundsache: „Visions of Venice“ in Paris

Nur ein kurzer Hinweis auf eine aktuelle Ausstellung des italienischen Fotografen Roberto Polillo in Paris in der GALERIE 111 an der rue Saint-Antoine 111:

«Visions of Venice» ist noch bis 30. Dezember 2017 zu sehen. Polillo arbeitet hauptsächlich mit intentional camera movement (icm). Ich selber werde leider nicht hingehen können. Wer bis Ende Jahr irgendwann in Paris ist, könnte den Besuch der Ausstellung auf den Zettel nehmen.

Gefunden in den Chroniques d’architecture. Hier mit Bild und Text in französisch.

Neue Bilder

Das erste Bild ist eine bewusst dunkel gehaltene Schwarz-Weiss-Bearbeitung eines der Fotos, die ich vor ein paar Wochen in Genua gemacht habe. Genua, die Heimatstadt der begnadeten Musiker Paganini und De André, die Stadt, die dem bekanntesten Hosenstoff den geläufigen Namen spendierte, die Hafenstadt, die heute noch atmosphärisch die Weite der Meere, die Zeit der Entdecker und frühen Handelsreisenden ausstrahlt. Die Abendstimmung vom „Bigo“-Lift im Hafen aufzunehmen, wenn auch leider durch Scheiben hindurch, war für mich ein Highlight dieser Kurzreise. Das Bild entfaltet seine volle Wirkung leider erst mit der Auflösung des Originals, die ich hier jedoch aus Gründen des Urheberrechts nicht anwende.

Das zweite Bild, Anfang April 2017 aufgenommen, ist das neueste meiner Bilder, das es noch in meine Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden geschafft hat. Ich liebe zwar diese ICM-Aufnahmetechnik, doch sehe ich solche Bilder durchaus auch selbstkritisch: Durch das Magnolien-Motiv wirkt das Ergebnis schon ziemlich süss, an der Kitschgrenze. Der gelungene Schwung der Kamerabewegung zieht es hoffentlich doch rüber auf die sehenswerte Seite. Da ist, wie ich finde, Musik drin, etwas surreal in der Wirkung, als würde die Magnolie tanzen…

Frohsinniger Erfahrungsbericht

Um diesen Beitrag zu schreiben, bin ich heute ins Restaurant Frohsinn gegangen. Zurück an den Tatort sozusagen. Am Nachmittag ist es hier schön ruhig und ich kann meine ausgestellten Bilder auf mich wirken lassen. Nun dauert diese Ausstellung schon etwas mehr als eine Woche und die Vernissage ist auch schon vorbei… Zeit für eine kurze Zwischenbilanz.

Die Erfahrungen der langen Vorbereitungszeit waren vielfältig und ich kann sie gar nicht sinnvoll zusammenfassen. Die allerstärksten Eindrücke waren erstens der Moment, als der Kurator nach anfänglicher Skepsis deutlich sein Interesse an meinen Bildern zu zeigen begann und dann etwa ein Jahr später, als ich am Sonntagmorgen in aller Frühe mit dem gemieteten Combi voller Ausstellungsobjekte von zuhause losgefahren bin.

Das waren Aufbrüche zu neuen Horizonten verbunden mit Gefühlen von Leichtigkeit und Glück. Dann kam am der 9. September 2017, die Vernissage, und mit ihr eine eher ambivalente Gefühlslage. Einerseits war ich stolz und freute mich sehr auf das, was gleich geschehen würde. Andererseits stieg meine Nervosität rasant und ich hätte mich am liebsten krank gemeldet…

Nun, es sind etwa 60 Gäste gekommen, was meine anfänglichen Erwartungen um den Faktor drei übertroffen hat. Wir hatten einen kleinen Apéro und eine Ansprache meines Freundes Felix zu bieten, der im Vorfeld in der Presse fälschlicherweise als Designer angekündigt worden ist. Ich fand das noch recht amüsant, schliesslich ist unsere Welt eh ein merkwürdiger Ort der Fehleranhäufungen (Ich habe mich in diesem Blog früher auch schon als „Fan“ der Fehlertoleranz geoutet.). Und so war ich jetzt gespannt, welche Sätze Felix gleich „designen“ würde.

Nun es kam gut. Sowohl die Einführung und Moderation von Ruedi Würgler, der die Ausstellung hervorragend kuratiert hat, als auch die Rede von Felix Eggmann waren wirklich gut, soweit ich das überhaupt noch mitbekommen habe. Denn ich war schon ziemlich „im Tunnel“ vor meinem Kurzauftritt. Noch nie zuvor hatte ich eine Rede gehalten und ich hielt mich dann auch ziemlich knapp, dankte allen Beteiligten und sprach kurz zum aufwändigsten „Bild“, einer Serie aus zwanzig verschiedenen Einzelbildern, die ich „at Milan Station“ oder meinetwegen „Milano stazione“ nenne, aber nicht „Mailänder Bahnhof“, denn meistens klingen deutsche Titel einfach nicht so, wie das Bild danach verlangt.

Danach war der stressig-schöne Teil für mich vorbei. Der Verkauf der Bilder war an diesem Abend übrigens auch sehr erfreulich und überstieg ebenfalls meine früheren Hoffnungen. Ich habe auf Tiefpreise gesetzt und wurde nicht enttäuscht. Insgesamt ist diese Ausstellung für mich bis jetzt eine sehr schöne (Lern-) Erfahrung und ein Riesenerfolg; würde ich sofort wieder machen auch wenn der Aufwand in der Vorbereitungszeit schon sehr, sehr hoch ist. Wer „nebenbei“ 100% berufstätig ist, wird so ein grosses Projekt kaum realisieren können.

Die Ausstellung werde ich Anfang Oktober noch fotografisch dokumentieren, dann soll es hier im Blog noch entsprechende Bilder geben. Für heute belasse ich es mit Fotos, die meine Frau, Judith, gemacht hat und die Ruedi Würgler, Felix Eggmann und mich bei den Ansprachen zeigen. Wir standen jeweils beim Restauranteingang, so dass man hier nicht so viel, weder von den Bildern, noch vom Publikum sieht. Als Dokumente zum runterladen, sind auch die Werkliste der Ausstellung, die Kaufabsichtserklärung und ein „Essay“ von Ruedi und mir zu finden.

Die Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden dauert noch bis 2. Dezember 2017 und ist täglich ausser sonntags von 11 bis 23.30 Uhr geöffnet. Gerne stehe ich auch für Fragen und Auskünfte bei einer Besichtigung zur Verfügung, einfach anfragen.

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Ruedi Würgler
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Felix Eggmann
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FMR

 

Werkliste.xlsx

Kaufabsichts-Erklärung

FMR Essay

1 neues Bild…/Ausstellung und Vernissage am 9. September

Ein harmloser Fisch-„Mitzieher“…?

Auch wenn ich bisher schon versucht habe, mich mit der Bildpublikation zurückzuhalten – aus gegebenem Anlass werde ich jetzt noch „sparsamer“…

Annett hat, wie ich finde, vor ein paar Tagen eine gute Antwort auf den reisserischen Abgesang auf die Fotografie in der NZZ geschrieben. Dabei betont sie zu Recht die Verantwortung, die jeder Einzelne trägt, sei es bei der Publikation oder beim „Konsum“ von Fotografie oder Fotokunst. Diese Verantwortung würde manch anderer Kunst- und Kulturgattung ebenfalls recht gut tun. Man rechne zum Beispiel einmal aus, wieviele Bücher im Laufe eines Menschenlebens gelesen werden können (das sollen ca. 3’000 bis 4’000 sein, wenn man wirklich viel liest) und vergleiche sie dann mit der Flut, die jährlich allein in deutscher Sprache auf den Markt geschüttet wird (ca. 90’000 Buchtitel). Spricht man denn vom Massengrab der Literatur?

Obwohl dieser „Massengrab-Beitrag“ letztlich wenig differenziert ist und primär dazu dient, der NZZ die verkaufte Auflage bzw. die Klickzahlen ein klein wenig anzuheben, kann er dennoch auch als nützliches Warn- und Stoppzeichen für alle Fotografen, Fotoamateure und Fotokünstler begriffen werden.

Weniger ist auch hier wieder mehr! Die Gesetze des Marktes kann man nicht aushebeln. Die Nachfrage nach Fotokunst bleibt auf absehbare Zeit begrenzt. Also sollten die Akteure ihr Angebot entsprechend anpassen und eher die Qualität statt die Quantität „hochschrauben“. Vielleicht stiege dann einmal auch die Nachfrage…?

Frommer Wunsch, wird man sagen. Aber ich gehe jetzt mal mit gutem Beispiel voran (na, wenigstens was die Quantität betrifft…). Ich bin eh schon ein Slow-Blogger. Ab jetzt werde ich zudem die Zahl neu publizierter Bilder nochmals reduzieren.

Also, heute im Angebot: 1 Bild. Bitte schön.

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Impressionen – oder die Leidenschaft des Schauens

Foto-Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden vom 04. September bis 02. Dezember 2017 – Franz Müller Rieser 

Samstag 09. September 2017 – Vernissage ab 17 Uhr

Es spricht zu den ausgestellten Arbeiten: Felix Eggmann, Hosenruck

Zur Vernissage sind alle herzlich eingeladen.

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Genova

„Warum jetzt gerade Genua?“ So reagierten die meisten, wenn ich kurz vor meinem Ausflug mein Reiseziel nannte. Ich weiss es auch nicht, das war so eine Intuition, mehr nicht. Die Lage am Mittelmeer und ihre gute Erreichbarkeit mit der Bahn sind wohl auch ausschlaggebend gewesen. Ich war dann nur drei Tage dort – viel zu kurz, um diese Stadt überhaupt kennenzulernen. Aber ein paar Eindrücke habe ich mitnehmen können.

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Genua – die Heimat des Entdeckers Christoph Kolumbus, hier soll der heilige Gral, der Sacro Catino, in der Kathedrale von San Lorenzo aufbewahrt sein (allerdings gibt es für den ultimativen Gralsort noch mehr als hundert Konkurrenten…), das Pesto alla genovese mit Trofie serviert, das grösste Aquarium Europas, ein Hafenort, der Höhen und Tiefen erlebt hat – all das und noch viel mehr verbindet man mit Genua.

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Persönlich habe ich noch einen anderen Bezug zu dieser Stadt: Als ich 1984 das Album Crêuza de mä von Fabrizio De André hörte, damals noch auf Vinyl gepresst, war das eine Art Offenbarung für mich. Die Musik war so erfrischend anders und neu als all das, was ich mir bisher angehört habe. Die Musik berührte mich sofort, vom Text verstand ich allerdings zunächst gar nichts. Irritiert schaute ich auf das beigelegte Textblatt mit diesem seltsamen genuesischen Dialekt, der scheinbar kaum etwas mit Italienisch zu tun hat. Und so blieb die Scheibe für mich jahrelang auch etwas rätselhaft, geheimnisvoll. Schliesslich gab es damals noch kein Internet, da wo ich heute ganz bequem einen Wikipedia-Eintrag zu diesem Album, und natürlich in Deutsch, finde. De André war einer der ganz grossen italienischen Cantautore, seine Lieder werden heute noch in ganz Italien gesungen, seine Texte sind dort sogar Schulstoff.

Genua gilt als wenig sicherer Ort, ja als Stadt der Ganoven. Übrigens, das Wort Ganove hat keinen gemeinsamen Ursprung mit dem Namen dieser Stadt. Dafür stammt jedoch der Begriff „Jeans“ von Genua ab. Die Baumwollstoffe für diese Beinkleider stammten früher aus Genua und der französische Name „Gênes“ wurde umgangssprachlich zu Jeans… Aber zurück zum Sicherheitsthema: Ich wurde vor der Reise gewarnt, man berichtete über aufgebrochene Autos, etc. Nun, ich hatte im Sinn eine teure Fotoausrüstung mitzuschleppen und machte mir schon etwas Gedanken. Die Situation am Porto Antico, wo mein Hotel lag, gilt als prekär. Dort angekommen, stellte ich fest, dass neben den Einheimischen etwa gleich viel Touristen und nochmals gleich viel Migranten, vor allem aus Schwarzafrika, die Hafenanlage bevölkerten. Ich machte keine negativen Erfahrungen, wohl auch der hohen Polizei- und Security-Präsenz wegen.

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Im Hafen lohnt sich der Besuch des Bigo-Lifts, mit dem man einige Meter hoch gezogen wird und eine tolle Aussicht über den Porto Antico und die Stadt geniessen kann. Beim Fotografieren stören allerdings Reflexionen der Scheiben des Gefährts. Hier ein paar Impressionen aus luftiger Höhe:

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Version 4

Version 3

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Im Aquarium habe ich dann sage und schreibe vier Stunden verbracht und zwischen all den Touristen fast tausend Fotos von Meeresgetier aufgenommen. Nachdem ich kürzlich noch im Kreuzlinger Seepark Enten-„Mitzieher“ geübt hatte, konnte ich mich jetzt an Quallen, Haifischen, Piranhas und Seelöwen versuchen.

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Dann wartete auch noch eine Überraschung auf mich. Ich hatte erst wenige Tage zuvor von Vivian Maier gehört und stolperte nun im eindrücklichen Palazzo Ducale über eine schöne Ausstellung ihrer Fotokunst. Sie gilt als die Entdeckung der letzten Jahre, ihren Ruhm geniesst sie allerdings nur noch posthum und der Hype um ihr Werk wird teilweise auch kritisch gesehen. Sie hat zwar tausende Bilder gemacht, aber zu Lebzeiten sich nie um eine Veröffentlichung bemüht, ganz im Gegenteil hütete sie die meisten, noch analogen, Schwarzweiss-Bilder nur als Negative. Ein Bild, das ich in dieser Ausstellung machte, lebt von der Spiegelung, was sie ja selbst als Stilmittel häufig benützte.

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Der Palazzo Ducale stösst nun an den Piazza de Ferrari, eines der Zentren der Stadt. Hier muss man fast eine Postkartenaufnahme machen:

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Genua hat viel investiert in die Renovation alter Paläste und ganzer Strassenzüge. Auch der Porto Antico wurde 1992 zum 500-Jahre Jubiläum der Entdeckung Amerikas grundlegend renoviert. Die Stadt hat jedenfalls ihren Charme und vermarktet sich im Tourismus-Geschäft recht gut.

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Zum Schluss noch ein Blick aus der Vorhalle des Opernhauses  Teatro Carlo Felice auf die Garibaldi-Reiterstatue und dann noch ein paar Impressionen aus der Altstadt.

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Ausstellung/Neue Bilder

Vorankündigung:

Impressionen – oder die Leidenschaft des Schauens

Foto-Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden vom 04. September bis 02. Dezember 2017 – Franz Müller Rieser 

Samstag 09. September 2017 – Vernissage ab 17 Uhr

Es spricht zu den ausgestellten Arbeiten: Felix Eggmann, Hosenruck

Jetzt ist es soweit. Nach endlosen und immer noch nicht beendeten Vorbereitungen für meine erste Foto-Ausstellung kann ich nun ebendiese, nicht ohne ein bisschen Stolz, (vor-)ankündigen! Zur Vernissage sind natürlich alle ganz herzlich eingeladen!

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Neue Bilder