08. und 09. Dezember: Adventsmarkt in Weinfelden

Gefühlt ein halbes Jahr ist es her seit meinem letzten Blogbeitrag. Tja, ich habe meinen Blog tatsächlich ein wenig vernachlässigt. Woran das wohl liegt? Ich würde meinen an so etwas wie den Ansprüchen des „real Life“ da draussen, die meine Internetpräsenz zurzeit stärker beschränken. Aber dann halt doch auch an einem weiteren Internetprojekt, meinem neuen Instagram-Account, das mich absorbierte. Den Instagramauftritt haben vielleicht einige schon entdeckt, der Hinweis auf meiner Homepage ist ja kaum zu übersehen.

Zunächst hat mich die Ausstellung in Zofingen (und hier hätte ich einen Link auf den entsprechenden Beitrag gesetzt – der neue Editor nervt mich durch (scheinbaren?) Funktionsverlust…) ziemlich gebraucht. Der Erfolg blieb im Rahmen meiner nicht zu allzu hoch gesteckten Erwartungen, also durchaus okay. Diesen Dienstag habe ich nun die Bilder im Mietauto zurück nach Weinfelden geholt. Dauerregen, Stau im Nordring Zürich und eine von mir falsch gebuchte Autoreservation… all das gehört zu solchen Projekten.

Und jetzt bin ich schon am Vorbereiten für meinen Verkaufstand am Adventsmarkt in Weinfelden. Nach der grossen Ausstellung folgt also der kleine Marktstand. Wo ich zu Fuss hingehen kann! Und zum Glück habe ich den Stand nicht im Freien gebucht bei dem angesagten Hudelwetter… Mein Stand sollte, wenn alles nach Plan läuft, in der geheizten Remise sein.

Wer mich besuchen kommt, wird eine Auswahl an Karten und eher kleinformatigen Bildern zu sehen bekommen und ja, auch ein brandneues „Portfolio“ Fotobuch. Die Preise für all die schönen Dinge sind meiner Meinung nach ausgesprochen kundenfreundlich festgelegt.

Für die Ausstellung in Zofingen habe ich begonnen, meine Bilder als limitierte Auflagen zu verkaufen. D.h. wenn die vermerkte Auflage erreicht ist, ist Feierabend und die Dateien und Sicherungsdateien der Bilder werden verbindlich geschreddert. Als Beispiel weise ich mal ganz unbescheiden auf meinen Bestseller hin: „Lake Constance 1“ – bislang immerhin achtmal verkauft. Die Auflage habe ich jetzt auf 12 Exemplare beschränkt. Dieses Bild hat sogar die Gnade der PHOTOSUISSE Jury gefunden und ist im Katalog 2015 unter dem wohl treffenderen Titel „Morgennebel“ veröffentlicht worden.

Lake Constance 1

PS: Nein, früher war nicht alles besser, aber ich will den alten Editor zurück.

Sonnenstrahl trifft Morgentau

Letzten Feitag Morgen fiel mir während des Frühstücks beim Blick aus dem Fenster ein deutlicher Bodennebel über dem Thurfeld auf. Das sprach für eine recht kühle Nacht und Verdunsten des Morgentaus in diesen ersten wärmenden Sonnenstrahlen, denn geregnet hatte es zuvor nicht. War das nun ein Motiv oder etwa nicht?

Es kostete mich zwar einiges an Überwindung, doch bin ich alsdann mit Fahrrad und Kamera an den Ort des Geschehens geradelt. Dort blinzelte ich erwartungsvoll in die Sonne. Ja, Bodennebel im Gegenlicht, das wäre doch was.
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Mehr Farbe für die Thur

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on the Thur

So wie auf diesem Bild oben sieht es an der Thur in Weinfelden bei Niedrigwasser aus.

Graue Steine und weisses Glitzern der Sonne im dunklen Wasser. Schön. Aber das war mir definitiv zu wenig bunt.

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Am Ufer – Wollgras, Frosch und Sonnenuntergang

Hier ein paar aktuelle Bilder vom Teich in unserem Garten, aufgenommen bei grauem Himmel…

 

Und hier ein paar Bilder vom Seerhein in Tägerwilen, aufgenommen vor ein paar Tagen beim Grillabend des Kreuzlinger Fotoclubs. Da war das Licht fantastisch. Vielleicht kommt das ein bisschen rüber.

Dranbleiben – Der Alpstein zum dritten Mal

Vielleicht mag das wenig spannend oder abwechslungsreich wirken: Jetzt schon ein dritter Beitrag mit je einem neuen Bild vom gleichen Sujet…

Nun, es ist halt ein Prozess, den ich hier im Blog abbilde. Eine Entwicklung innerhalb von wenigen Wochen und mithilfe von drei Posts verarbeitet. Wären die drei Bilder gleichzeitig fixfertig gewesen, hätte ich sie natürlich gerne in einem Post nebeneinander gezeigt, keine Frage. Aber so war es eben nicht.

Beim ersten Bild, aufgenommen am 08. März 2018, dominieren kräftige, warme Farbtöne, die Berge sind jedoch nur andeutungsweise zu erkennen.

Das zweite Bild, aufgenommen am 30. März 2018, zeigt hingegen die Bergstruktur schon recht deutlich, die Stimmung ist wetter- wie aufnahmetechnisch bedingt etwas düster bis dramatisch mit starken Kontrasten.

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Ein zweiter ICM-Blick auf den Alpstein

Nun, immer wieder der Versuch, etwas noch besser zu machen…

Also nochmals das gleiche Motiv, ein paar Tage später mit neuer Technik.

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Der mit dem Hund fliegt

Total zufällig bin ich beim Spazieren in diese Sportveranstaltung hinein geraten. Weniger zufällig hatte ich eine brauchbare Kamera dabei. Eigentlich würde man jetzt dazu etwas im Reportagestil erwarten. Aber irgendwie geht mir das Journalistenhandwerk leider ziemlich ab.

Ich hätte den jungen Mann wenigstens kurz fragen sollen, ob er mit einer Publikation dieser Bilder einverstanden wäre. So halte ich das im Allgemeinen bei meinen wenigen veröffentlichten Streetfotografien, bei denen Personen erkennbar abgebildet werden. Ich hab’s leider versemmelt.

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Noch zwei Tage…

…und dann ist meine Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden zu Ende. Grund genug um eine kleine Auswahl mit „Bildern einer Ausstellung“ zu zeigen. (Zum Vergrössern wie immer bitte einfach auf die Bilder klicken. Diese Fotos sind recht gross, so dass man, falls im Galerie-Bilder-Modus unten rechts „Bild in Originalgrösse anschauen“ gewählt wird, noch genug von den Exponaten zu sehen ist.)

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Rückblende in Richtung Sommer

Jetzt, wo der warme und sonnige Oktober sich dem Ende zuneigt und die eher nasskalten Spätherbsttage vor der Tür stehen, strolchen meine Gedanken öfters mal etwas wehmütig zum Sommer zurück, zum Frühsommer gar, mit seinem frischen, unbeschwert gleissenden Licht, dem Glühen und Zirpen…

Viele Menschen träumen in Schwarz-Weiss. Auch bei Erinnerungen verblassen oft die Farben, manchmal fast ganz – bis auf einen winzigen goldigen Rest.

[Häufig, wenn ich meine Bilder hier hochgeladen habe und sie dann anschaue, bin ich etwas enttäuscht: Die von mir gewählte schwache Auflösung ist echt Mist, die gewollte Bildwirkung kann man mehr erahnen als wahrnehmen. Und das alles nur um zu vermeiden, dass diese Bilder eventuell „missbraucht“ werden könnten…Auch hier bei dieser „Rückblende“ geht leider eine Menge feiner Struktur verloren.]

Herbst im Weinberg

Vor ein paar Tagen war ich in den Weinfelder Weinbergen unterwegs um ICM-Bilder zu kreieren.

Und hier noch ein Solo für das Bild, das mir am besten gefällt:

Neue Bilder

Das erste Bild ist eine bewusst dunkel gehaltene Schwarz-Weiss-Bearbeitung eines der Fotos, die ich vor ein paar Wochen in Genua gemacht habe. Genua, die Heimatstadt der begnadeten Musiker Paganini und De André, die Stadt, die dem bekanntesten Hosenstoff den geläufigen Namen spendierte, die Hafenstadt, die heute noch atmosphärisch die Weite der Meere, die Zeit der Entdecker und frühen Handelsreisenden ausstrahlt. Die Abendstimmung vom „Bigo“-Lift im Hafen aufzunehmen, wenn auch leider durch Scheiben hindurch, war für mich ein Highlight dieser Kurzreise. Das Bild entfaltet seine volle Wirkung leider erst mit der Auflösung des Originals, die ich hier jedoch aus Gründen des Urheberrechts nicht anwende.

 

Das zweite Bild, Anfang April 2017 aufgenommen, ist das neueste meiner Bilder, das es noch in meine Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden geschafft hat. Ich liebe zwar diese ICM-Aufnahmetechnik, doch sehe ich solche Bilder durchaus auch selbstkritisch: Durch das Magnolien-Motiv wirkt das Ergebnis schon ziemlich süss, an der Kitschgrenze. Der gelungene Schwung der Kamerabewegung zieht es hoffentlich doch rüber auf die sehenswerte Seite. Da ist, wie ich finde, Musik drin, etwas surreal in der Wirkung, als würde die Magnolie tanzen…

Frohsinniger Erfahrungsbericht

Um diesen Beitrag zu schreiben, bin ich heute ins Restaurant Frohsinn gegangen. Zurück an den Tatort sozusagen. Am Nachmittag ist es hier schön ruhig und ich kann meine ausgestellten Bilder auf mich wirken lassen. Nun dauert diese Ausstellung schon etwas mehr als eine Woche und die Vernissage ist auch schon vorbei… Zeit für eine kurze Zwischenbilanz.

Die Erfahrungen der langen Vorbereitungszeit waren vielfältig und ich kann sie gar nicht sinnvoll zusammenfassen. Die allerstärksten Eindrücke waren erstens der Moment, als der Kurator nach anfänglicher Skepsis deutlich sein Interesse an meinen Bildern zu zeigen begann und dann etwa ein Jahr später, als ich am Sonntagmorgen in aller Frühe mit dem gemieteten Combi voller Ausstellungsobjekte von zuhause losgefahren bin.

Das waren Aufbrüche zu neuen Horizonten verbunden mit Gefühlen von Leichtigkeit und Glück. Dann kam am der 9. September 2017, die Vernissage, und mit ihr eine eher ambivalente Gefühlslage. Einerseits war ich stolz und freute mich sehr auf das, was gleich geschehen würde. Andererseits stieg meine Nervosität rasant und ich hätte mich am liebsten krank gemeldet…

Nun, es sind etwa 60 Gäste gekommen, was meine anfänglichen Erwartungen um den Faktor drei übertroffen hat. Wir hatten einen kleinen Apéro und eine Ansprache meines Freundes Felix zu bieten, der im Vorfeld in der Presse fälschlicherweise als Designer angekündigt worden ist. Ich fand das noch recht amüsant, schliesslich ist unsere Welt eh ein merkwürdiger Ort der Fehleranhäufungen (Ich habe mich in diesem Blog früher auch schon als „Fan“ der Fehlertoleranz geoutet.). Und so war ich jetzt gespannt, welche Sätze Felix gleich „designen“ würde.

Nun es kam gut. Sowohl die Einführung und Moderation von Ruedi Würgler, der die Ausstellung hervorragend kuratiert hat, als auch die Rede von Felix Eggmann waren wirklich gut, soweit ich das überhaupt noch mitbekommen habe. Denn ich war schon ziemlich „im Tunnel“ vor meinem Kurzauftritt. Noch nie zuvor hatte ich eine Rede gehalten und ich hielt mich dann auch ziemlich knapp, dankte allen Beteiligten und sprach kurz zum aufwändigsten „Bild“, einer Serie aus zwanzig verschiedenen Einzelbildern, die ich „at Milan Station“ oder meinetwegen „Milano stazione“ nenne, aber nicht „Mailänder Bahnhof“, denn meistens klingen deutsche Titel einfach nicht so, wie das Bild danach verlangt.

Danach war der stressig-schöne Teil für mich vorbei. Der Verkauf der Bilder war an diesem Abend übrigens auch sehr erfreulich und überstieg ebenfalls meine früheren Hoffnungen. Ich habe auf Tiefpreise gesetzt und wurde nicht enttäuscht. Insgesamt ist diese Ausstellung für mich bis jetzt eine sehr schöne (Lern-) Erfahrung und ein Riesenerfolg; würde ich sofort wieder machen auch wenn der Aufwand in der Vorbereitungszeit schon sehr, sehr hoch ist. Wer „nebenbei“ 100% berufstätig ist, wird so ein grosses Projekt kaum realisieren können.

Die Ausstellung werde ich Anfang Oktober noch fotografisch dokumentieren, dann soll es hier im Blog noch entsprechende Bilder geben. Für heute belasse ich es mit Fotos, die meine Frau, Judith, gemacht hat und die Ruedi Würgler, Felix Eggmann und mich bei den Ansprachen zeigen. Wir standen jeweils beim Restauranteingang, so dass man hier nicht so viel, weder von den Bildern, noch vom Publikum sieht. Als Dokumente zum runterladen, sind auch die Werkliste der Ausstellung, die Kaufabsichtserklärung und ein „Essay“ von Ruedi und mir zu finden.

Die Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden dauert noch bis 2. Dezember 2017 und ist täglich ausser sonntags von 11 bis 23.30 Uhr geöffnet. Gerne stehe ich auch für Fragen und Auskünfte bei einer Besichtigung zur Verfügung, einfach anfragen.

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Ruedi Würgler

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Felix Eggmann

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FMR

 

Werkliste.xlsx

Kaufabsichts-Erklärung

FMR Essay

1 neues Bild…/Ausstellung und Vernissage am 9. September

Ein harmloser Fisch-„Mitzieher“…?

Auch wenn ich bisher schon versucht habe, mich mit der Bildpublikation zurückzuhalten – aus gegebenem Anlass werde ich jetzt noch „sparsamer“…

Annett hat, wie ich finde, vor ein paar Tagen eine gute Antwort auf den reisserischen Abgesang auf die Fotografie in der NZZ geschrieben. Dabei betont sie zu Recht die Verantwortung, die jeder Einzelne trägt, sei es bei der Publikation oder beim „Konsum“ von Fotografie oder Fotokunst. Diese Verantwortung würde manch anderer Kunst- und Kulturgattung ebenfalls recht gut tun. Man rechne zum Beispiel einmal aus, wieviele Bücher im Laufe eines Menschenlebens gelesen werden können (das sollen ca. 3’000 bis 4’000 sein, wenn man wirklich viel liest) und vergleiche sie dann mit der Flut, die jährlich allein in deutscher Sprache auf den Markt geschüttet wird (ca. 90’000 Buchtitel). Spricht man denn vom Massengrab der Literatur?

Obwohl dieser „Massengrab-Beitrag“ letztlich wenig differenziert ist und primär dazu dient, der NZZ die verkaufte Auflage bzw. die Klickzahlen ein klein wenig anzuheben, kann er dennoch auch als nützliches Warn- und Stoppzeichen für alle Fotografen, Fotoamateure und Fotokünstler begriffen werden.

Weniger ist auch hier wieder mehr! Die Gesetze des Marktes kann man nicht aushebeln. Die Nachfrage nach Fotokunst bleibt auf absehbare Zeit begrenzt. Also sollten die Akteure ihr Angebot entsprechend anpassen und eher die Qualität statt die Quantität „hochschrauben“. Vielleicht stiege dann einmal auch die Nachfrage…?

Frommer Wunsch, wird man sagen. Aber ich gehe jetzt mal mit gutem Beispiel voran (na, wenigstens was die Quantität betrifft…). Ich bin eh schon ein Slow-Blogger. Ab jetzt werde ich zudem die Zahl neu publizierter Bilder nochmals reduzieren.

Also, heute im Angebot: 1 Bild. Bitte schön.

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Impressionen – oder die Leidenschaft des Schauens

Foto-Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden vom 04. September bis 02. Dezember 2017 – Franz Müller Rieser 

Samstag 09. September 2017 – Vernissage ab 17 Uhr

Es spricht zu den ausgestellten Arbeiten: Felix Eggmann, Hosenruck

Zur Vernissage sind alle herzlich eingeladen.

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Blog?!/Neue Bilder

Was? foto-stil.com ist ein Blog???

Als ich mit foto-stil.com begonnen habe, dachte ich, okay, wordpress ist sicher eine gute Wahl. Allerdings hatte ich von der ganzen Materie wirklich nicht den Hauch einer Ahnung. Inzwischen merke ich langsam, was ich so alles falsch gemacht habe – und auch soeben immer noch falsch mache…

(z.B. den Beitrag als „admin“ schreiben, das gilt als unsicher, aber wer will denn schon meine Seite hacken?)

Nun soll es von wordpress ja tatsächlich Angebote geben, wie ich sie ursprünglich auch im Sinn hatte. Ich wollte so was, wie eine eigne homepage eines Amateurfotografen basteln, mehr nicht, aber auch nicht weniger.

Doch wie der geneigte Leser wohl längst gemerkt hat, bin ich hier in einer veritablen kleinen Bloghütte aufgewacht, mitten auf einer gigantischen Wiese mit Millionen anderer Bloghütten. Von einem Blog erwartet man ja etwas ganz anderes als von einer homepage, nämlich möglichst viele, am besten täglich!, neue Beiträge, die die Menschen immer wieder von neuem in helles Entzücken versetzen. Natürlich kann ich das nicht liefern; eher werde ich noch Hochzeitsfotograf.

Ich hatte also meine liebe Mühe, mit diesem Blogwerkzeug – und praktisch ohne jegliche Programmierfähigkeiten – wenigstens eine stabile Startseite zu installieren und diese ab und an mit neuen Bildern zu ergänzen. Und natürlich habe ich ein Gratis-Template (so heisst das doch?) gewählt, das mir dann prompt die Mailbox mit so genannter SEO-Werbung zumüllte. Allerdings finde ich diese Vorlage relativ zweckmässig, ausgestattet mit schöner Schlichtheit oder schlichter Schönheit (?), also eben minimalistisch, so wie ich es gerne mag.

Meine bisherigen Beiträge, bis auf den letzten, waren dann auch eher Versuche, die „homepage“ zu aktualisieren, statt zu bloggen. Bis ich dann den „Genova„-Beitrag geschrieben habe und den prinzipiellen Reiz des Bloggens erst entdeckte. Tja, dann ist foto-stil.com halt unter anderem auch ein Blog… oder vielleicht doch eher ein Blögchen. Denn mehr als zwei, drei Beiträge pro Monat werde ich nicht schaffen – und möchte das auch nicht anstreben. Jedenfalls gibt es ab sofort die kleine Änderung, dass die Seite, mit den neuen Beiträgen nun nicht mehr mit „aktuell“ oder „hier ist das Neueste“ (ja, das war besonders cool…) angepriesen wird, sondern schlicht als – Blog.

Und natürlich bemerke ich den nächsten strategischen Fehler, denn mit der Unterseite „reflection“ habe ich bereits von Beginn weg – unreflektiert – ja schon so ein bisschen gebloggt, könnte man sagen… Naja, ich behaupte doch nirgends, irgendwie perfekt zu sein.

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Neue Bilder

Men’s passion? – Klar, Männer denken eh immer nur an das Eine. Was war das nochmal? Fussball…?