Autumn colours instead of summer heat

Colourful leaves may comfort you over the end of summer.


Herbstfarben statt Sommerhitze

Bunte Blätter mögen über das Ende des Sommers hinwegtrösten.


All pictures are for sale.

For example, „Autumn colors 2“ as direct print on aluminum in the format 40 x 60 cm, including wall mount, postage free in Switzerland and in the EU, for sFr. 350 .– / Limited edition (4) / Delivery time about 3 weeks.

Other pictures, different measures, different carrier material – on request


Alle Bilder sind käuflich zu erwerben.

Z.B. „Autumn colours 2“ als Direktdruck auf Aluminium im Format 40 x 60 cm, inklusive Wandhalterung, portofrei geliefert in der Schweiz und in der EU, für sFr. 350.– / Limitierte Auflage (4) / Lieferfrist circa 3 Wochen.

Andere Bilder, andere Masse, anderes Trägermaterial – gerne auf Anfrage


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Sönd wöllkomm!

Das Alpsteingebiet gehört schon länger zu meinen Lieblingsausflugszielen. Die Anziehungskraft dieser urigen Landschaft ist enorm. So gilt z.B. das Berggasthaus Aescher-Wildkirchli, seit «National Geographic» 2015 diesem Ort die Titelstory widmete, als einer der coolsten Plätze des ganzen Planeten.

Gerade mal gut zwei Kilometer Luftlinie von diesem Highestlight entfernt befindet sich die beschauliche Alp Sigel. Dorthin kann man von Brülisau aus natürlich auch hoch wandern. Aber wir, mein Fotokollege Uwe und ich, haben uns entschieden, diesen beschwerlichen Teil des Ausflugs bequemer mit der Luftseilbahn zu bewältigen. Es war der 3. Oktober 2018, ein eher düsterer, nebliger Tag mit Regentendenz. Die Drahtseile ragten aus dem unscheinbaren Schuppen, der als Talstation dient, trotzig ins graue Nichts. Tourismus fand an so einem weniger freundlichen Tag, zumal es unter der Woche war, überhaupt nicht statt.

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Ausstellung in Zofingen

Ich freue mich sehr, auf eine Ausstellung meiner Bilder in der Soun International Art Galerie in Zofingen hinweisen zu dürfen. Es ist eine Gemeinschaftsausstellung zusammen mit der koreanischen Künstlerin Yu Jeong-Jang Young Hwa.

Über Deinen/Ihren Besuch dieser Ausstellung würde ich mich sehr freuen. Am 04., am 11. und am 25. November werde ich persönlich dort sein. Ein Treffen in der Galerie an einem anderen Tag während der Ausstellung ist nach Absprache auch möglich.

Alle Infos zur Ausstellung finden sich hier im Flyer:

Soun Int. Art_Einladung1

Soun Int. Art_Einladung2

Sonnenstrahl trifft Morgentau

Letzten Feitag Morgen fiel mir während des Frühstücks beim Blick aus dem Fenster ein deutlicher Bodennebel über dem Thurfeld auf. Das sprach für eine recht kühle Nacht und Verdunsten des Morgentaus in diesen ersten wärmenden Sonnenstrahlen, denn geregnet hatte es zuvor nicht. War das nun ein Motiv oder etwa nicht?

Es kostete mich zwar einiges an Überwindung, doch bin ich alsdann mit Fahrrad und Kamera an den Ort des Geschehens geradelt. Dort blinzelte ich erwartungsvoll in die Sonne. Ja, Bodennebel im Gegenlicht, das wäre doch was.
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An „obscure“ dream caused by the summer heat

Or the story of the longing for the everlasting moment…

(Pictures taken with two various pinhole cameras at the river Thur near Schwarzenbach, St. Gallen)


Ein „obskurer“ Traum dank der Sommerhitze

Oder die Geschichte von der Sehnsucht nach dem ewigen Moment…

(Lochkamera-Bilder, aufgenommen an der Thur bei Schwarzenbach, St. Gallen)

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art-thur 18 Nachlese

Letzten Sonntag war ich an meinem Stand an der art-thur 18 in Frauenfeld. Hier ein paar Schnappschüsse vom frühen Morgen bevor die vielen Besucher dann durch diese kleine Kunstmesse strömten. Viele zeigten sich interessiert an den Bildern, manche wollten etwas über die fototechnischen Details wissen und einige kauften auch Wandbilder und Faltkarten.

 

 

(Bilder zum Vergrössern bitte anklicken)

Falls jemand am Sonntag die Chance verpasst hat und jetzt hier online schaut: Kein Problem. Alle Bilder, auch die verkauften, sind natürlich immer noch erhältlich.

Gerne zeige ich diese Bilder entweder bei mir zuhause oder eine Auswahl auch dort, wo man sie letztlich gerne haben möchte (im Umkreis von ca. 100 km um Weinfelden).

Einfach Kontaktformular ausfüllen, E-Mail (mueller-rieser@bluewin.ch) schreiben oder gleich telefonieren (+41 71 672 64 07).

Calatrava in St. Gallen

Früher als Student in Zürich habe ich einige Zeit mit Warten auf Anschlüsse, Ein-, Aus- und Umsteigen am Bahnhof Stadelhofen verbracht. Die besondere Architektur der Perronüberdachung mit den schiefen Eisenträgern fand ich jeweils recht kurzweilig. Kein Vergleich mit anderen, eher tristen modernen Bahnhöfen. Mir gefiel dieses Schwungvolle und Organische, was mich wiederum – etwas weit hergeholt vielleicht – auch an H.R. Gigers Alien erinnerte. Jedenfalls scheint der Architekt die besondere Gabe zu besitzen, aus totem Stahl und Beton etwas „Lebendiges“ zu gestalten. Nicht die reine Funktion steht bei ihm im Vordergrund, sondern die künstlerische Ausgestaltung von Nutzbauten. Ich brauche Santiago Calatrava ja nicht näher vorzustellen, er ist weltbekannt. Hingegen zitiere ich gerne aus Wikipedia zum Stadelhofer Bahnhof:

Beim Neubau der Station blieb das 1894 erbaute spätklassizistische Aufnahmegebäude bestehen. Es wurde in die vom Architekten Santiago Calatrava aus Beton und Stahl gestaltete Perronüberdachung integriert, bei der ihm die Rippen eines Stiers Vorbild waren. Besonders auffallend ist die für die nächtliche Verschliessung der Abgänge zum unterirdischen Ladenbereich und den bergseitigen Perrons gewählte Lösung mit kunstvollen Klapptoren. Eine ebenfalls organisch-skulpturale Treppen- und Brückenanlage führt als Fussgängerpassage neben dem Eingangsgebäude vom Bellevueplatz über die Gleise bergan zu einer Passerelle, die oberhalb der Gleise parallel verläuft und den Passanten Sitzmöglichkeiten und Aussicht bietet. (Wikipedia) „Calatrava in St. Gallen“ weiterlesen

Am Ufer – Wollgras, Frosch und Sonnenuntergang

Hier ein paar aktuelle Bilder vom Teich in unserem Garten, aufgenommen bei grauem Himmel…

 

Und hier ein paar Bilder vom Seerhein in Tägerwilen, aufgenommen vor ein paar Tagen beim Grillabend des Kreuzlinger Fotoclubs. Da war das Licht fantastisch. Vielleicht kommt das ein bisschen rüber.

Rückblende

Manchmal werde ich ein wenig nostalgisch und stöbere auch in den älteren Ablagen meines Fotoarchivs. 2011 habe ich meine allerersten ICM-Bilder gemacht, die ich heute gerne mal zeigen möchte.

Das erste ist im Juni in der Toskana entstanden. Es war ein kühler, ungemütlicher Tag, es regnete und der Blick aus dem Hotelzimmer war eigentlich nicht wirklich fotogen. Irgendwie kam ich dort auf die Idee, einen Wischer ins triste Bild zu malen und schon war es da, mein erstes ICM-Bild. Auf dem Kameramonitor sah das ganz nett aus und ich hab’s bis heute im Archiv behalten.

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Monteriggioni

Das Zweite entstand im gleichen Jahr im Oktober in Venedig. Wir sassen im Caffè Florian und haben zwei Kaffees und etwas Kuchen bestellt, dazu dudelte schöne Live-Kaffehausmusik von draussen durch die offenen Türen und Fenster herein. Das machte schlappe 50 Euro, aber was soll’s, wir waren im Flo in Venedig und man gönnt sich ja sonst nix…

Dort hatte ich dann die Idee, die Kamera während der Belichtungszeit ein wenig um die Objektivachse zu rotieren. Das Resultat fand ich damals sogar sehr aufregend – nun, wahrscheinlich neige ich halt doch etwas zu Selbstüberschätzung…

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Caffè Florian, Venice

In den folgenden Jahren habe ich fotografisch gerne ein bisschen experimentiert und so hat es also angefangen, das Fotografieren nicht nur im Dokumentarstil und als Ferienerinnerung, sondern aus Leidenschaft, um die Welt so darzustellen, wie ich sie gerne sehe.

Jahrelang wusste ich nichts von ICM, ich habe es einfach gemacht. Ich war sozusagen der ignoranteste Autodidakt, den man sich vorstellen kann. Vor zwei, drei Jahren habe ich dann realisiert, dass viele andere Fotografen „das“ ja auch machen. Und seit etwa einem Jahr wusste ich dann endlich, wie das Ding heisst und seither schreibe ich auch überall fleissig ICM auf meine Fahnen.

 

 

Frühlingsfarben – Spektralfarben

Die Idee für diese Frühlingsbilder habe ich Annett und ihrem schönen Beitrag über die Anwendung von Spektralfarbenfolie zu verdanken. Zum inzwischen schon fortgeschrittenen Frühling passen diese Regenbogenfarben ganz gut, finde ich. Auch die „Strukturechos“ und der Weichzeichnungseffekt sind meiner Meinung nach ein Gewinn für bestimmte Sujets.

(Zum Vergrössern einfach auf die Bilder klicken)

Farbe – beinahe ohne Struktur

Abstrakte Fotografie ist sicher nicht jedermanns Sache. Ich versuche es dennoch heute mal mit verschiedenen Farbkombinationen und -verläufen.

 

(Bilder zum Vergrössern einfach anklicken)

Der Intentional Camera Movement-Blick auf den Alpstein

 

(Zum Vergrössern einfach auf eines der Bilder klicken)

Der mit dem Hund fliegt

Total zufällig bin ich beim Spazieren in diese Sportveranstaltung hinein geraten. Weniger zufällig hatte ich eine brauchbare Kamera dabei. Eigentlich würde man jetzt dazu etwas im Reportagestil erwarten. Aber irgendwie geht mir das Journalistenhandwerk leider ziemlich ab.

Ich hätte den jungen Mann wenigstens kurz fragen sollen, ob er mit einer Publikation dieser Bilder einverstanden wäre. So halte ich das im Allgemeinen bei meinen wenigen veröffentlichten Streetfotografien, bei denen Personen erkennbar abgebildet werden. Ich hab’s leider versemmelt.

„Der mit dem Hund fliegt“ weiterlesen

Abendstimmung beim Würth Haus in Rorschach

Vor ein paar Tagen habe ich im Würth Haus in Rorschach die wirklich sehenswerte Ausstellung Menagerie – Tierschau aus der Sammlung Würth besucht (noch bis 03. Februar 2019). Hier sind Werke vereint, die sich alle um das Thema Tier oder vielmehr um das Verhältnis des Menschen zum Tier drehen. Namhafte Künstler sind vertreten, so zum Beispiel Pablo Picasso, Tomi Ungerer, Max Liebermann und Andy Warhol. Aus dem Flyer zur Ausstellung:

„Über Jahrhunderte, davon zeugt der Reichtum unseres verbalen Bestiariums, war es für Literatur und Kunst eine kreative Herausforderung, das rätselhafte Verhältnis zwischen Mensch und Tier, die Sonderstellung zwischen Nähe und Ferne, Vertrautheit und Fremdheit, zwischen frappanter Ähnlichkeit und undurchdringlicher Andersheit abzubilden, zu beschreiben, auszuloten oder spielerisch ins Fantastische zu steigern.“

„Abendstimmung beim Würth Haus in Rorschach“ weiterlesen

Shed, Frauenfeld: Kunstnacht(floh)markt

Ich freue mich, am diesjährigen Kunstnacht(floh)markt in Frauenfeld teilzunehmen.

Freitag, 19. Januar 2018, 19 – 24 Uhr im Shed / Eisenwerk an der Industriestrasse 23.

Wer Zeit und Lust hat, grad in der Nähe ist, soll gerne vorbeikommen!

Mehr Infos hier: eventbu.com/frauenfeld/kunstnacht-floh-markt

 

Leer

Mit meinem ersten Beitrag im 2018 wünsche ich allen Besuchern dieses Blogs ein gutes neues Jahr mit viel Erfüllung, denn noch ist es ja ziemlich leer.

So leer wie der Kreuzlinger Jachthafen im Winter, den ich kürzlich bei Regenwetter besucht und fotografiert habe. Phillippe Mahler brachte mich auf diese schöne Bildidee, begleitete mich und hielt einen Schirm notwendigerweise über den Fotoapparat.

Mich fasziniert diese Leerheit, die zu einem Minimalismus in der Bildgestaltung führt, aber auch einfach das frische Grün des Bodenseewassers bei Regenwetter sowie die zahlreichen hier überwinternden Enten aus dem hohen Norden, welche diesem Bild ein wenig Struktur verleihen.

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Noch zwei Tage…

…und dann ist meine Ausstellung im Restaurant Frohsinn in Weinfelden zu Ende. Grund genug um eine kleine Auswahl mit „Bildern einer Ausstellung“ zu zeigen. (Zum Vergrössern wie immer bitte einfach auf die Bilder klicken. Diese Fotos sind recht gross, so dass man, falls im Galerie-Bilder-Modus unten rechts „Bild in Originalgrösse anschauen“ gewählt wird, noch genug von den Exponaten zu sehen ist.)

„Noch zwei Tage…“ weiterlesen

Neulich im Zug

Manchmal wirkt die Realität so surreal, dass man sie noch etwas vergolden muss…

(Ergänzung vom 29.11.2017: Das Bild ist keine Fotomontage. Es ist entstanden, als ich gerade eben in den Zug eingestiegen bin und durch das Türfenster vis-à-vis diese leicht überdimensionierte Badenixe in unmittelbarer Nähe gesehen habe. Diese, beziehungsweise das Bild von ihr, war an den Zug auf dem angrenzenden Geleise montiert zwecks Werbebotschaft für irgendein Wellnessangebot. Mein Zug fuhr sogleich ab. So konnte ich von diesem skurrilen „Arrangement“ nur gerade ein einziges Foto machen.)

Zum Vergrössern, Bild bitte anklicken.